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Erkunde Googles Rechenzentrum per Streetview

Google gewährt uns seltene Einblicke in eines seiner Rechenzentren. Bisher hat sich der kalifornische Konzern bezüglich seiner Server-Farmen, den Nervenzentren aller Google-Dienste, recht zugeknöpft gezeigt, nun öffnet man sich ein Stück weit, lässt einen Rundgang durch die heiligen Hallen zu und gibt weitere Informationen preis.

Einblicke in Googles Rechenzentrum

Googles Rechenzentrum – beinahe so bunt wie die Google Büros (Bild: Google)

In einem am heutigen Dienstag veröffentlichten Beitrag im Google-Blog lädt uns Urs Hölzle, Technik-Chef der Google-Infrastruktur, zu einem virtuellen Rundgang durch die Rechenzentren von Google ein. Er zeigt dafür mehrere Wege auf, dies zu tun: Zum einen wurde eine Website freigeschaltet, auf der nähere Informationen über die verschiedenen Server-Farmen zusammengefasst sind. Darüber hinaus erfährt man etwas über die Menschen, die dort Arbeiten, aber auch die Technologien, die zum Einsatz kommen. Außerdem wurde Wired-Autor Steven Levy in eines der Rechenzentren eingeladen. Auf diesem Wege hat er einen tiefen Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Infrastruktur von Googles Rechenzentren erhalten und in einem umfangreichen und lesenswerten Artikel zusammengefasst.

Wer selbst eines der Rechenzentren von innen betrachten möchte, hat jetzt die Möglichkeit die Server-Farm in Lenoir, North Carolina via Google StreetView zu besuchen. Auf diesem Wege lässt sich eine Tour durch die Freizeiträume mit Tischtennisplatten, Kickern, Karaoke-Ecke und Snackautomaten, sowie Teilen der Server-Räume durchführen. Wer sich für die Kühlung der Server interessiert, kann diese per Spaziergang über das Außengelände näher ansehen.

Das Rechenzentrum in Lenoir ist ähnlich lebendig ausgestattet wie die Büroräume Googles. Man findet kuriose Einrichtungsgegenständie wie Autoteile und riesige Android-Figuren – in einem der Server-Räume steht sogar ein Star-Wars-Stormtrooper wache.

Hier eine Handvoll Screenshots aus der StreetView-Tour: 

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Eine Reaktion
Mark

@Stefan
Da wird Siemens wohl einfach am billigsten gewesen sein :-)

Dann ist Deutschland also doch führend was Internet etc. angeht, denn ohne Know How aus Deutschland würde schließlich nicht mal google funktionieren. Das ist doch wieder was für den anstehenden Wahlkampf, oder? ;)

Antworten

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