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Ermittlungen abgeschlossen: Tesla nicht für tödlichen Autopilot-Unfall verantwortlich

Tesla soll die Produktion des Model 3 auf rund 2.000 Autos pro Woche gesteigert haben. (Bild: Tesla)

Die US-Behörde für Fahrzeugsicherheit kommt zu dem Schluss, dass das Autopilot-System ordnungsgemäß funktioniert hat und erspart Tesla eine Rückrufaktion.

Finaler Bericht entlastet Tesla

Die Ermittlungen im Tesla, das Unternehmen muss außerdem seine Modelle mit dem Autopilot-System nicht zurückrufen.

Der verunglückte Fahrer hätte dem Bericht zufolge mindestens sieben Sekunden Zeit gehabt, um den Lastwagen zu sehen und darauf zu reagieren. „Nicht alle Systeme können alles leisten. Der Autopilot verlangt volle Aufmerksamkeit des Fahrers zu jeder Zeit“, kommentiert NHTSA-Sprecher Bryan Thomas den Bericht gegenüber der New York Times.

Der finale Bericht zum tödlichen Autopilot-Unfall entlastet Tesla und macht den Fahrer für den Crash verantwortlich. (Foto: Tesla Motors)

Zusammenstöße durch Autopilot-Einführung reduziert

Während der Autopilot zwar Auffahrunfälle durch automatisches Bremsen verhindern kann, hat die Technologie bei kreuzendem Verkehr wie im Fall des tödlichen Zusammenstoßes noch keine entsprechende Reaktion. Die Zahl der Zusammenstöße mit Tesla-Fahrzeugen hat sich laut der Behörde durch die Einführung des Autopilots um 40 Prozent reduziert.

Tesla wies von Beginn an die Schuld von sich. Allerdings wurde der Vorfall erst Wochen später öffentlich kommuniziert. CEO Elon Musk bezeichnet den am Donnerstag erschienen Bericht der Behörde als „sehr positiv“. Der tödliche Unfall im Mai 2016 war der erste bekannte, bei dem das Autopilot-System aktiviert war.

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Ein Kommentar
grep

@ElisabethOberndorfer

Wer’s glaubt (!) …; ich glaub’s nicht.
Eher lag’s am Auto als an irgendwas anderem.

Ciao, Sascha.

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