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So viele Erwachsene arbeiten tatsächlich im Traumberuf ihrer Kindheit

(Foto: Javcon117*  / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA )

War es Astronaut, Ärztin oder Lokführer? Ihr erinnert euch sicher an den Traumberuf eurer Kindheit. Eine Studie zeigt, wie viele Erwachsene tatsächlich in ihrem Traumjob arbeiten.

Traumberuf Astronaut: Schaffen nicht viele

Astronaut, Lokführer, Ärztin, Primaballerina, Fußballprofi oder gar Bundeskanzler – egal, welchen Traumberuf wir in der Kindheit hatten, nur die wenigsten von uns dürften diesen Job tatsächlich ergriffen haben. Diese eigentlich etwas traurig stimmende Erkenntnis belegt jetzt eine Studie des US-amerikanischen Online-Kursanbieters Trade Schools, Colleges and Universities. Demnach arbeiten 78,06 Prozent der Befragten nicht in dem Beruf, den sie sich als Kinder für sich vorgestellt hatten.

Die meisten ergreifen als Erwachsene nicht den Traumberuf der Kindheit. (Bild: Trade Schools, Colleges and Universities)
Die meisten ergreifen als Erwachsene nicht den Traumberuf der Kindheit. (Bild: Trade Schools, Colleges and Universities)

Die vielleicht etwas überraschende, dafür umso bessere Nachricht: Fast 22 Prozent, und damit mehr als jeder Fünfte, tut jetzt jeden Tag das, was er schon als Sechsjähriger gern tun wollte. Kein Wunder, dass fast 90 Prozent von ihnen glücklich in ihrem Job sind. Von denen, die nicht in dem Traumberuf ihrer Kindheit arbeiten, sind nur rund 70 Prozent glücklich mit ihrem derzeitigen Beruf.

Traumberuf: Was Kinder heute werden wollen

Im Rahmen der Umfrage wurden auch die Traumberufe der Kinder der heutigen Generation abgefragt. In ganz jungen Jahren wollen viele Ballerina oder Musiker werden, auch Tierarzt oder Astronaut stehen noch auf dem Wunschzettel. Teenager wünschen sich dagegen in „seriösere“ Berufe, wie Wissenschaftler, Informatiker oder Lehrer. Während Jungen vor allem Profisportler oder Astronaut werden wollen, sehen sich Mädchen im späteren Berufsleben als Lehrerin oder Tierärztin. Beim Beruf Arzt sind sich beide Geschlechter aber einig.

Für die Studie „What do you want to be when you grow up“ wurden 2.000 Erwachsene nach ihren aktuellen Berufen und ihren Jobvorstellungen in der Kindheit befragt.

Interessant in diesem Zusammenhang: „Beeinflusst „deine Mudda“ die Berufswahl? Ja, sagt Facebook“.

via mashable.com

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