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Entwicklung & Design

Exposure macht aus euren Fotoalben stylische Webseiten

(Screenshot: Exposure)

Auf Exposure könnt ihr eure Fotos hochladen, arrangieren und mit Texten versehen. Das Ergebnis kommt in einem überzeugenden Design daher und hat absolut nichts mit den drögen Alben auf Flickr und Co. zu tun.

Exposure: So sieht ein kleines Galerieelement auf der Seite aus. (Screenshot: Exposure)
Exposure: So sieht ein kleines Galerieelement auf der Seite aus. (Screenshot: Exposure)

Exposure: Medium.com für Bilder

Das klare und schöne Design von Exposure weckt sofort Erinnerungen an Medium, die Blogging-Plattform der beiden Twitter-Mitbegründer Evan Williams und Biz Stone. Auch der einfache WYSIWYG-Editor für die Texte zwischen den Bildern ähnelt der Plattform. Allerdings dreht sich bei Exposure alles um die Bilder, während Texte hier Beiwerk sind.

Trotzdem hat die Seite nicht viel gemein mit Seiten wie Flickr oder 500px. Während dort Bilder zwar in Galerien präsentiert werden und in der Einzelansicht auch mit zusätzlichen Texten versehen werden können, fügen sich Text und Bild nicht zu einem harmonischen Ganzen. Ganz anders geht Exposure vor. Beide sind Teil einer Erzählung und ergänzen sich gegenseitig.

Exposure: Der Editor ist kinderleicht zu bedienen. (Screenshot: Exposure)

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Exposure: Bilder sind nur ein Teil der Gleichung

Wenn ihr einen neuen Beitrag auf Exposure erstellt, wählt ihr zunächst ein ansprechendes Cover-Bild. Das wird über die gesamte Fläche des Bildschirms dargestellt. Darüber könnt ihr direkt den Namen und eine Beschreibung eurer Galerie legen. Ihr seht direkt, wie das Ergebnis aussehen wird, und müsst dazu nicht erst in die Vorschauansicht wechseln, die es allerdings trotzdem gibt. Ähnlich geht es mit den anderen Bildern eures Albums weiter.

Ihr habt die Wahl weitere Bilder in voller Größe anzuzeigen oder kleinere Galerieabschnitte aus mehreren Bildern anzulegen. Dazwischen bleibt euch immer wieder die Möglichkeit Texte entweder in Form von Zwischenüberschriften oder längeren Passagen unterzubringen.

Wer möchte, könnte Exposure auch mit minimalem Bildeinsatz und vielen Texten nutzen, denn auch das würde gut aussehen auf der Seite. Allerdings könntet ihr dann vermutlich auch auf Medium zurückgreifen, was letztlich billiger wäre. Mit einem kostenfreien Account bei Exposure kann man als Nutzer lediglich drei Beiträge einstellen. Wer mehr will, der muss neun US-Dollar pro Monat oder 99 US-Dollar pro Jahr für den Dienst bezahlen, kann dann aber so viele Beiträge veröffentlichen, wie er möchte.

via www.theverge.com

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Eine Reaktion
gravik.de

Und ganz nebenbei eine absolut, sehr stylisch umgesetzte Webseite!

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