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Marketing

Wenn ein Klick auch ein Klick ist: Facebook passt Bedeutung von CPC und CTR an

Facebook. (Bild: Yeamake / Shutterstock.com)

Facebook ändert seine Definition von CPC und CTR. Wir verraten euch, was die Änderung für euch bedeutet.

Facebook: CPC bezieht sich nicht länger auf Likes oder ähnliches

Bislang hat Facebook für die Kilckrate (Click-Trough-Rate; CTR) und damit auch die Kosten pro Klick (Cost per Click; CPC) alle Klicks innerhalb einer Anzeige herangezogen. So wurden Likes, Kommentare, Shares genauso gewertet wie der Klick auf den eigentlichen Link. Das will Facebook jetzt aber ändern.

Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen zukünftig nur noch die Klicks für CPC und CTR herangezogen werden, die dem eigentlichen Kampagnenziel entsprechen. Sprich: Es zählen nur noch Klicks auf Links, die potenzielle Kunden auf die Website des Anbieters führen oder sie beispielsweise zur Installation einer App bringen.

Facebook: Likes, Shares und Kommentare werden nicht mehr in die CPC aufgenommen. (Grafik: Facebook)
Facebook: Likes, Shares und Kommentare werden nicht mehr in die CPC aufgenommen. (Grafik: Facebook)

Facebook: Reportings werden jetzt deutlich anders aussehen

Wer weniger an Engagement sondern direkten Klicks auf die eigenen Links interessiert ist, dürfte sich über die Änderung freuen. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass sich durch die Änderung natürlich auch die Werte massiv verändern. Das muss jetzt natürlich auch dem Kunden gegenüber klar kommuniziert werden. Denn ohne eine Erklärung könnte es wie ein massiver Einbruch der Klickzahlen wirken.

Like, Shares und Kommentare werden auch weiterhin als in den Anzeigenberichten erfasst. Außerdem weist Facebook daraufhin, dass sie nach wie vor wichtig seien, um hochqualitativen Content zu erkennen. Nur sind sie eben nicht mehr länger Teil der CPC.

In diesem Zusammenhang könnte euch auch unser Artikel „Werbeformat der Zukunft: So cool könnten Anzeigen auf Facebook bald aussehen“ interessieren.

via allfacebook.de

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Eine Reaktion
Faireres Pricing ist wohl besseres Pricing

Nett wären gute Erklärungen und z.b. das die alten Zahlen entsprechend graphisch erklärt würden so das man weiss womit man zu rechnen hat.

Wollte Facebook nicht auch erst Videowerbung abrechnen wenn 10 Sekunden lang geschaut wurde ?
Die scheinen wirklich auch an die Werbekunden und nicht nur die Nutzer zu denken was man von anderen Firmen leider nicht behaupten kann.

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