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Facebook: Jetzt kannst du Fotoalben auch gemeinsam mit deinen Freunden bearbeiten

Eine neue Facebook-Funktion erlaubt es in Zukunft, Fotoalben mit mehreren Nutzern zu verwalten. So sollen Freunde beispielsweise alle Fotos die von ein und demselben Event stammen einfach an einem Ort sammeln können.

Nutzer können sich den Zugriff auf ein Album mit bis zu 50 Nutzern teilen. Jeder Einzelne kann maximal 200 Fotos zu dem Fotoalbum beisteuern. Bisher konnte man auf Facebook lediglich eigene Alben anlegen und war dabei auf jeweils 1.000 Bilder begrenzt. Der Ersteller des Albums hat die Möglichkeit den anderen Teilnehmern zu erlauben, ob diese weitere Nutzer zur Mitarbeit an der Fotosammlung einladen dürfen oder nicht.

Facebook: Viele Nutzer teilen sich ein Fotoalbum

So sehen die geteilten Alben bei Facebook aus. (Screenshot: Facebook)

So sehen die geteilten Alben bei Facebook aus. (Screenshot: Facebook)

Für die neuen geteilten Alben gibt es drei verschiedene Privatsphäre-Einstellungen – öffentlich, Freunde der Mitwirkenden, nur die Mitwirkenden. So lassen sich auch Fotoalben erstellen, die nur für einen eng begrenzten Kreis, nämlich die eigentlichen Fotografen, bestimmt sind.

Vor allem wer gemeinsam mit seinen Freunden auf derselben Party oder demselben Event war, dürfte die neuen Gruppenalben zu schätzen wissen. Erstmals können alle entsprechenden Bilder an einem Ort auf Facebook gesammelt werden. Bisher wären die Fotos entweder über verschiedene Alben verstreut gewesen, oder eine Person hätte alle Fotos von den anderen Personen sammeln müssen, um sie in ein Album zu packen.

Neue Facebook-Funktion soll bei einem Hackathon realisiert worden sein

Wie Mashable berichtet, wurde die Funktion während eines Hackathons bei Facebook entwickelt. Die Macher planen, laut der amerikanischen News-Seite, das Limit von 200 Fotos unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt zu erhöhen. Auch soll die Funktion auch vom Smartphone aus besser unterstützt werden.

Die Funktion gibt es seit Montag den 26. August 2013 für eine Auswahl englischsprachiger Facebook-Nutzer. Wann genau das Feature international für alle Nutzer des sozialen Netzwerkes verfügbar sein wird, ist derzeit nicht bekannt.

via mashable.com

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