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Facebook will seine Portal-Geräte ins Büro bringen

Videochats mit Facebook Workplace auf Portal-Geräten. (Bild: Facebook)

Facebook verknüpft seine Unternehmenslösung Workplace enger mit seinen Portal-Geräten. Künftig können etwa Videokonferenzen im Büro auch mit den smarten Displays geführt werden.

Im Oktober 2016 hatte Facebook mit Workplace eine eigene Unternehmenslösung vorgestellt. Mittlerweile sollen drei Millionen Menschen die Kollaborations-App nutzen. Jetzt hat Facebook eine Reihe neuer Features für Workplace präsentiert. So sollen etwa die smarten Portal-Displays in das Business-Netzwerk eingebunden werden. Damit sollen Workplace-Nutzer ihre Videokonferenzen künftig über Facebooks Portal-Geräte führen können – mit bis zu 50 Teilnehmern gleichzeitig, wie Venturebeat schreibt.

Facebook: Portal soll Workplace-Videochats verbessern

Als für Video-Calls besonders geeignet hob Facebook die KI-gestützte Kamera der Geräte hervor, die automatisch zoomt und schwenkt. Dadurch soll sich die jeweils sprechende Person frei durch den Raum bewegen können, ohne aus dem Bildausschnitt zu verschwinden. Die Geräte sorgen zudem dafür, dass die Stimme der sprechenden Personen besonders hervorgehoben und störende Außengeräusche heruntergeregelt werden.

Darüber hinaus soll eine neue Funktion mithilfe von Machine Learning und künstlicher Intelligenz für automatisch erstellte Untertitel bei Videochats sorgen. Mit der Lösung Enterprise Live hat Facebook zudem eine Funktion vorgestellt, die über eine Peer-to-peer-Lösung für eine ansprechende Videoqualität bei möglichst geringem Verbrauch an Bandbreite in den Unternehmensnetzwerken sorgen soll. Weitere neue Funktionen für Workplace gibt es im Bereich Analyse mit neuen Filtern und Messtools sowie Umfrage- und Zielsetzungsfeatures.

Portal, Portal Mini und Portal TV kommen am 15. Oktober

Mitte September hatte Facebook drei neue Modelle seiner Portal genannten Smartdisplays vorgestellt – Portal, Portal Mini und Portal TV. Dabei handelt es sich um ein Zehn-Zoll-Gerät sowie eine Portal-Miniversion mit acht Zoll großem Display und eine Art Settopbox. Die Geräte sollen in der nächsten Woche in den Handel kommen – auch in Europa, aber zunächst nicht in Deutschland.

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