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Virtual-Reality-Framework vorgestellt: Das kann Facebooks React VR

(Foto: Shutterstock)

Mit React VR hat Facebook ein quelloffenes Javascript-Framework für Virtual-Reality-Anwendungen vorgestellt. Wir werfen einen Blick auf das Projekt.

React VR: Facebook stellt Virtual-Reality-Framework vor

Im Rahmen der firmeneigenen Entwicklerkonferenz F8 hat Facebook ein Virtual-Reality-Framework namens React VR vorgestellt. Damit soll die Einstiegshürde für Webentwickler gesenkt werden, die eigene VR-Anwendungen programmieren wollen. React VR nutzt WebGL und WebVR und erlaubt die Erstellung von virtuellen Web-Inhalten. Die können nicht nur über eine Virtual-Reality-Brille erkundet werden, sondern wahlweise auch per Smartphone oder mittels eines Desktop-Rechners.

Virtual-Reality-Framework: Ein „Hello-World“-Beispiel in React VR. (Screenshot: Facebook)

In React VR nutzt ihr React-Komponenten zur Erstellung von dreidimensionalen Welten, die aus verschiedenen Bestandteilen, wie 360-Grad-Inhalten, Texten, Bildern und natürlich 3D-Modellen bestehen können. Wer sich bereits mit Facebooks React-Bibliothek auskennt, soll auch mit dem neuen VR-Framework schnell erste Ergebnisse erzielen können. Außerdem lassen sich bestehende Libraries und Tools, die für das React-Ökosystem geschrieben wurden, einfach mit React VR kombinieren.

React VR: Die wichtigsten Quellen für den Einstieg

Wer sich an React VR ausprobieren möchte, der sollte zunächst einen Blick auf die offizielle Dokumentation werfen. Dort findet ihr auch ein einsteigerfreundliches Tutorial. Den Quellcode des Frameworks könnt ihr auf Github einsehen. Vor allem React-Nutzer sollten einen Blick riskieren, auch wenn der WebVR-Standard noch nicht flächendeckend von Browsern unterstützt wird. Eine Auflistung der Browser, die WebVR-Support bieten, findet ihr hier.

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