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Willst du, dass deine Mutter das liest? – Facebook will mit „Youth Portal“ sensibilisieren

(Foto: AlesiaKan/ Shutterstock)

Damit Jugendliche Facebook besser verstehen, hat der Konzern am Dienstag ein neues Portal gestartet. Durchklicken kann man sich am ersten Tag noch nicht – es scheint technische Probleme zu geben.

Ab 13 Jahren dürfen Jugendliche Facebook nutzen. Für die jüngsten Nutzer hat Facebook am Dienstag das Youth Portal gelauncht. Das farbenfroh gestaltete Dossier soll beim Umgang mit Tools, bei der Orientierung in der digitalen Welt und beim Vernetzen mit anderen Jugendlichen helfen. „Diese Seite ist nicht verfügbar“ ist am ersten Tag allerdings das Einzige, das Leser beim Klick auf die Kategorien erfahren.

Navigationshilfe in der digitalen Welt

Auf der Seite „Facebook-Grundlagen“ verweisen bunte Symbole mit Gesichtern auf die Infos – eine winkende Timeline lädt zum Kennenlernen von Facebook ein, ein lächelndes Schloss weist auf Sicherheit hin, eine Sprechblase runzelt die Stirn, darunter steht: „Teile mit Bedacht.“ Die Seite „Andere Stimmen“ soll als Navigationshilfe in der digitalen Welt fungieren und empfiehlt unter anderem Seiten von Jugendlichen, die über das digitale Leben posten.

Bei der Entwicklung des Portals seien Jugendliche miteinbezogen worden – Facebook habe mit Gruppen in vier Ländern gesprochen, heißt es in der Pressemitteilung zum Portalstart. Mit den entwickelten Tipps will Facebook die Jugendlichen auch direkt erreichen – seit Anfang des Monats würden solche Tipps im Newsfeed angezeigt, heißt es in der Pressemitteilung. Ende 2016 hatte Facebook ein ähnliches Portal gestartet – für Eltern.

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