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20 Gründe, warum Unternehmen weiterhin über den IT-Fachkräftemangel jammern werden

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11. Weil manche denken, dass Frontend und Backend das Gleiche sind

12. Sie suchen 30-Jährige mit 20 Jahren Berufserfahrung und bieten Mindestlohn

13. Weil nach dem V-Modell XT gearbeitet und das auch noch als zeitgemäß angesehen wird

14. Weil in einem viel zu kleinem Büro zehn Mitarbeiter noch zu wenig sind

15. Weil in IT-Führungspositionen Mitarbeiter sitzen, die Windows 98 ganz gut kennen

16. Weil man als IT-Berater stationäre Windows-PCs beklatschen soll

17. Weil jeder in einer strengen 40-Stunden Woche von 9 bis 17 Uhr zu arbeiten hat

18. Weil in Deutschland die Digitalisierung der „Jobkiller Nummer 1“ ist

19. Weil Internet „Neuland“ und viel zu gefährlich ist

20. Weil flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice ein Ding der Unmöglichkeit sind

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2 Kommentare
Guru
Guru

Herrlich :)

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Lebensanwender
Lebensanwender

Stimmt. Bei Bewerbungen musste ich das immer wieder erschreckend feststellen. Altes denken in allen Bereichen: Prozesse, Arbeitszeit, Hardware.

Da viel es mir oft leicht, einfach „Nein Danke!“ zu sagen.

Es ist grauenhaft!

Bei einem wurde mit nach der Forderung nach einer Shell ala Linux tatsächlich der Windows „DOS“ Prompt angeboten. Na, da kennt sich jemand aus. Na gut, dann kann ich was nachinstallieren? Nein, natürlich gibt es keine Admin-Rechte – wozu auch!?

Ist wohl mehr ein Fachfirmen-Mangel, als ein Fachkräfte-Mangel. Wer erhebt mal DIESE Statistik?

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