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Sponsored Post Was ist das?

Fallstricke im digitalen Marketing: Ohne Datenanalyse geht es nicht

Dem Kunden in den Kopf schauen – mit Big Data ein Kinderspiel. (Foto: Fotolia)

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Es gilt, den Kunden punktgenau zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen und seine Bedürfnisse zu kennen, bevor er sie ausspricht. Wie Customer-Engagement-Systeme dabei helfen können lest ihr hier.

Marketing steht im digitalen Zeitalter vor immer größeren Herausforderungen – es ist komplexer und technologiegetriebener geworden. Und: Die Möglichkeiten, mit den Kunden als Marke zu interagieren, haben sich vervielfacht. Marken, die beim Marketing auf Bauchentscheidungen anstatt auf die systematische Auswertung gesammelter Kundendaten vertrauen, werden vom Mitbewerber überholt. Die Fallstricke im digitalen Marketing lauern vor allem im Umgang mit Big Data.

Markeninteresse steht immer noch vor Kundeninteresse

Marken stehen im digitalen Zeitalter mehr Kanäle zur Kundenkommunikation zur Verfügung als jemals zuvor. Trotzdem werden die Touchpoints zu wenig dafür genutzt, die Interessen des Kunden mit dem Markenangebot zu verknüpfen. Der Blick des Marketers ruht immer noch zu stark auf der Markenbildung anstatt auf der Steuerung der Customer Journey. Er muss wissen, in welchem Kanal er den Kunden erreicht und zu welchem bestmöglichen Zeitpunkt. Denn wer erfolgreiches Marketing betreiben will, muss die Wünsche seiner Kunden kennen und auch entsprechend handeln. Das, so konstatierte Forrester bereits 2015, ist der einzig dauerhafte Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Im digitalen Zeitalter braucht es dafür eine leistungsstarke Customer-Engagement-Lösung.

Angst vor Big Data behindert individuelles Markenerlebnis

Wer sich nicht auf Big Data verlässt, agiert im digitalen Marketing blind. (Foto: Fotolia)

Trotz vieler Berührungspunkte mit der Marke weiß der Marketer oft zu wenig über seine Kunden. Kundendaten werden zwar über die verschiedenen Touchpoints mit der Marke gesammelt, aber in ihrer Gesamtheit zu wenig verknüpft und analysiert. Das Massenmailing ist für den Marketer weiterhin die einfachste Lösung. Dabei helfen die Daten aus Web, Social Media, SAP oder E-Commerce, Kunden besser kennenzulernen und deren Bedürfnisse einzuschätzen – bestenfalls, bevor sie diese Bedürfnisse selbst formulieren. Mit einer Customer-Engagement-Lösung gelingt Datenmanagement in Echtzeit. Sie holt sich alle relevanten Kundendaten aus den verschiedenen Unternehmenstools und speichert und analysiert sie im zentralisierten Kundenprofil. Auf Basis dieser Entscheidungshilfe lässt sich eine individuelle und persönliche Kundenansprache realisieren und der Kunde im richtigen Moment erreichen.

Datenschutz gerät beim Datenmanagement ins Hintertreffen

ProCampaign
ProCampaign

Weltmarken vertrauen auf das sichere Customer-Engagement-Hub ProCampaign vom Marketing-Dienstleister Consultix. Die Software as a Service eröffnet den 360-Grad Blick auf den Konsumenten. Sie integriert das Customer-Lifecycle-Management, E-CRM, Digital Marketing und E-Commerce. 

Erfolgreiches Marketing basiert auf dem richtigen Einsatz von Kundendaten. Die Analyse der Customer Journey oder die Erhöhung der Kundenbindung ist ohne umfassende Datenanalyse nicht mehr denkbar. Doch mit der Nutzung der Kundendaten steigt auch die Verantwortung im Umgang mit ihnen. Datenschutz ist Markenschutz – wer mit den Daten seiner Kunden gesetzeskonform umgeht, behält das Vertrauen seiner Kunden.

Wer sich nicht darum kümmert, schadet der Marke und muss zudem mit einer hohen Geldstrafe rechnen. Denn ab 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bindend, die Personendaten schützt und alle Unternehmen in die Pflicht nimmt, die personenbezogene Daten verarbeiten. Marketers sollten jetzt ihre Datenübertragungswege und -prozesse analysieren und sicherstellen, dass es keine unerlaubten Zugriffe auf ihre Daten beziehungsweise technischen Einrichtungen beispielsweise in der Cloud gibt. Auf den Prüfstand gehören auch Richtlinien für Werbung und Regeln zur ausdrücklichen Einwilligung zur Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten nach Änderung der Nutzungsbedingungen. Dasselbe gilt bei der Nutzung digitaler Lösungen. Hier muss sich der Marketer Klarheit über seine Anwendungs- und Datenlandschaft verschaffen. Nur eine Customer-Engagement-Lösung, die DSGVO-konform ist, sollte ab sofort genutzt werden.

Die neue Rolle des Marketers funktioniert nicht mehr ohne digitale Hilfe

Digitales Marketing ändert den Blick des Marketers. Er wird vom Storyteller zum Kundenversteher, vom Kampagnenplaner zum Customer-Journey-Dirigent, und er ist Big-Data-Analyst und Datenschützer gleichzeitig. Um allen Rollen gerecht zu werden, benötigt er ein Tool, das ihn bei seinen Aufgaben unterstützt, und zwar effizient, automatisiert, in Echtzeit und datenschutzkonform. Die Investition in eine Customer-Engagement-Lösung hilft Marketern, ihre Kunden zu verstehen, ihnen Berührungspunkte aufzuzeigen und entsprechende Maßnahmen zur Kundenbindung zu ergreifen. Individuelles Targeting ist eine der großen Herausforderungen im Digitalen Marketing. Und sie gelingt nur mit einem intelligenten System, mit dem sich die Stolpersteine des Digitalen Marketings umgehen lassen.

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