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Fenix Chronos: Das kann die Luxus-Smartwatch von Garmin für bis zu 1.300 Euro

(Foto: Garmin)

Garmin hat mit der Fenix Chronos eine Smartwatch vorgestellt, die mit einem Preis zwischen 1.000 und 1.300 Euro eher im Luxus-Segment angesiedelt ist. Ist die smarte Uhr das Geld wert?

Garmin: Fenix Chronos für gutverdienende Sportfans

Garmin hat seine Smartwatch-Kollektion Fenix um ein Luxusmodell erweitert. Die Fenix Chronos kann mit drei verschiedenen Armbändern erworben werden kostet je nach Ausführung 999,99 Euro (Edelstahlgehäuse und Lederarmband), 1.099,99 Euro (Edelstahlgehäuse und -armband) und 1.299.99 (Titangehäuse- und Armband). Allerdings ist die Chronos – technisch gesehen – weitgehend baugleich mit der nur halb so teuren Fenix 3 HR.

Fenix Chronos: Für die neue Luxus-Smartwatch von Garmin muss man tief in die Tasche greifen. (Foto: Garmin)
Fenix Chronos: Für die neue Luxus-Smartwatch von Garmin muss man tief in die Tasche greifen. (Foto: Garmin)

Wie das günstigere Schwestermodell verfügt auch die Chronos über ein 1,2 Zoll-Display, das mit 218 x 218 Pixeln auflöst. Als Schutzschicht dient hier wie da Saphirglas. Als Sensoren können Höhenmesser, Barometer, Kompass sowie ein Pulsmesser genutzt werden. Die Fenix Chronos hat wie die 3 HR einen eingebauten GPS- und Glonass-Chip, beherrscht aber anders als die Schwester kein WLAN. Zudem ist die Akkukapazität der teureren Chronos mit 180 Milliamperestunden deutlich geringer. Die 3 HR hat einen 300-Milliamperestunden-Akku eingebaut.

Fenix Chronos von Garmin: Kleiner Akku, gutes Durchhaltevermögen

Dennoch hat die Sport-Smartwatch ein im Vergleich mit anderen Smartwatches recht hohes Durchhaltevermögen. Im sogenannten Ultratrac-Modus kann die Chronos 25 Stunden, im GPS-Training-Modus 13 Stunden verwendet werden. Wer die Smartwatch nur im Uhrenmodus benutzt, braucht sie erst nach einer Woche wieder aufzuladen.

Die von Garmin als „High-End-Multisportuhr“ bezeichnete Smartwatch soll für verschiedene Sportarten geeignet sein, etwa Laufen, Schwimmen, Radfahren, Triathlon, Trailrunning, Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Rudern oder Langlauf. Im Schwimmmodus soll die Uhr sowohl das Schwimmen im Schwimmbad als auch in offenen Gewässern unterstützen und Daten zu Distanz, Schwimmzügen und die Effizienz der Schwimmzüge speichern. Die Smartwatch soll bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdicht sein.

Fenix Chronos. (Foto: Garmin)

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Wird die Fenix Chronos mit einem Smartphone verbunden – die App Garmin Connect Mobile steht für iOS, Android und Windows Mobile bereit –, kann die Uhr Nachrichten, Anrufe oder Kalenderinformationen anzeigen. Der Garmin-Appstore bietet zudem die Möglichkeit, neue Watchfaces und Apps herunterzuladen. Weitere Sensoren können per Bluetooth eingebunden werden. Als Verkaufsstart für die Fenix Chronos in Deutschland wird das 3. Quartal 2016, also bis Ende September, angegeben.

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via curved.de

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