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Sponsored Post Was ist das?

Eltern anpumpen oder doch Crowdfunding? Die passende Finanzierung für deine Gründung finden

Die Finanzierung ist ein heikles Thema? Nicht zwingend, wenn du es strukturiert und gut informiert angehst. (Foto: Shutterstock)

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Die Möglichkeiten, seine Gründung zu finanzieren, sind vielfältig. Aber wann kommt eigentlich ein Bankkredit in Frage und in welchem Fall ist Crowdfunding eine bessere Alternative? Die Gründerplattform bietet Gründern eine interessante Möglichkeit, die passende Finanzierung zu finden.

Du hast deine Idee ausgearbeitet, aus ihr ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickelt und deinen Businessplan geschrieben. Jetzt fehlt dir noch ein entscheidendes Puzzleteil: die Finanzierung. Auch wenn sie nur eine der vielen Säulen ist, ist sie doch ein sehr entscheidender Faktor bei der Gründung.

Welche Finanzierung ist für dich die richtige – und welche die falsche?

Laut Kfw Gründungsmonitor greifen im bundesweiten Durchschnitt 21 Prozent aller Gründenden auf externe Finanzmittel zurück. Bei Startups sind es sogar laut Deutscher Startip Monitor sogar mehr als die 50 Prozent. Aber gerade bei externen Finanzmitteln gilt es, sich gut im Vorfeld zu informieren. Einer nicht geeigneten Finanzierungsform hinterherzujagen, kann nämlich der größte Zeitfresser in der Gründungsphase sein. Bankkredite für risikoreiche, noch nicht erprobte Ideen einzuwerben, ist zum Beispiel genauso chancenlos wie Risikokapital für die Hundertste Umsetzung einer Offline-Idee.

Interaktive Tools um die passende Finanzierungsform zu finden und Informationen zu Förderprogrammen, findest du auch auf der Gründerplattform.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

  • Eigenmittel: Eigenmittel stammen, wie es schon das Wort andeutet, allein von dir und deinem Gründungsteam. Das Problem: Nicht jeder hat eigenes Kapital.
  • Familie und Freunde: Wenn es um eine überschaubare Summe geht, kommen Personen in deinem Umfeld in Frage, die sowohl über finanzielle Mittel als auch die Bereitschaft verfügen, dich zu unterstützen.
  • Zuschuss: Zuschüsse sind auf den ersten Blick die bestmögliche Finanzierungsform für jeden, da sie nicht zurückgezahlt werden müssen. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit.
  • Förderkredit: Das Geld stammt aus öffentlichen Töpfen, die nicht nur wirtschaftliche Ziele verfolgen, sondern politische: Sie sollen Gründungen fördern.
  • Bankkredit: Der Bankkredit gehört zu den Finanzierungsmöglichkeiten mit der höchsten Planungssicherheit: Du musst zwar regelmäßig Zinsen und Tilgung zahlen, aber wenigstens weißt du, was auf dich zukommt.
  • Mikrokredit: Mikrokredit ist eine Finanzierungsform, mit der auch kleinste Kredite (einigermaßen) wirtschaftlich vergeben werden können. Typische Gründungs-Mikrokredite der Investitions- und Förderbanken der Länder starten in der Regel bei 2.500 Euro und enden bei 25.000 Euro.
  • Crowdfunding: Crowdfunding ist eine alternative Finanzierungsform für kreative Projekte und Ideen.
  • Kontokorrent: Der Kontokorrentkredit funktioniert ähnlich wie der Dispo beim Girokonto.
  • Bürgschaft: Eine Bürgschaft ist keine direkte Finanzierungsmöglichkeit, sondern ein Hilfsmittel: Der Bürge verpflichtet sich, für deine Schulden einzustehen und erhöht so deine Kreditwürdigkeit.
  • Mezzanine: Dieses Finanzierungsinstrument ist eine Mischung aus Eigenkapital und Fremdkapital.
  • Beteiligungskapital: Anders als ein Kreditgeber hat ein Investor kein Recht auf Rückzahlung seines Geldes. Für dieses Risiko verlangen Investoren im Normalfall Einfluss und markante Anteile am Unternehmensertrag.
  • Crowdinvesting: Crowdinvesting ist eine noch junge Sonderform des Beteiligungskapitals: Hier investiert ein Schwarm von Investoren kleine Summen gemeinsam in ein Projekt.

Was passt zu mir?

Die Gründerplattform – ein Portal auf dem Gründer interaktive Tools, praktische Artikel und Videos rund um die Gründung finden – hat für das Finden der passenden Finanzierung zwei Dimensionen benannt, aus denen sich ergibt, welche die Beste für den jeweiligen Gründer ist. Das sind zum einen die Finanzierungssumme und zum anderen die jeweilige Priorität der Faktoren „Aufwand“, „Kosten“ und „schnelle Entscheidung“. In der Regel kommen aber dennoch fast immer verschiedene Finanzierungsformen infrage oder eine Kombination aus mehreren.

Damit du einen ersten Übersicht darüber hast, mit welchen Finanzierungsformen du dich näher auseinandersetzen solltest und welche für dich vermutlich nicht in Frage kommen, hat die Gründerplattform ein interaktives Tool  entwickelt, dass dir nach entsprechender Eingabe die verschiedenen Finanzierungsformen in eine priorisierte Reihenfolge ordnet und ungeeignete ausblendet.

Interaktives Tool der Gründerplattform: Hinter den Kurzerklärungen finden Gründer ausführliche Erläuterungen zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten. (Foto: gründerplattform.de)

Den passenden Finanzierungpartner finden

Förderprogramme

In einem weiteren Schritt gilt es, mögliche Förderprogramme für das Projekt zu finden. Hier gibt es eine ganze Menge zu beachten: Je nachdem, wo und ob man haupt- oder nebenberuflich gründet, wie viel Geld man brauchst und wie innovativ das Projekt ist, kommen unterschiedliche Förderprogramme in Frage. Auf der Gründerplattform kannst du dir Förderprogramme für deine Region und Branche anzeigen lassen.

Wenn du auf der Gründerplattform im Businessplan einen Finanzierungsbedarf errechnet hast, kannst du die Auswahl auch auf dich zuschneiden lassen. Du kannst direkt von hier eine Anfrage stellen und deine Unterlagen freigeben. Auch spannend: Falls ein Förderprogramm nicht passend ist, siehst du auch direkt, aus welchem Grund. Einige Förderprogramm kommen zum Beispiel nicht für eine nebenberufliche Gründung in Frage.

Hausbank finden

Die Hausbank ist ein wichtiger Partner bei der Gründung und sollte daher gut gewählt sein. Über das Konto bei der Hausbank wird später der gesamte Zahlungsverkehr abgewickelt. Außerdem werden über sie Fördermittel beantragt und sie klärt deine Finanzierungsfragen mit dir. Eine langfristige Zusammenarbeit sollte Gründern am Herzen liegen, denn eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft kann sich grade bei Krediten positiv auswirken. Eine an der Finanzierung deiner Gründung interessierte Hausbank findest du ebenfalls auf der Gründerplattform. Dort kannst du auch deinen Businessplan und dein Geschäftsmodell direkt freigeben, sofern du sie angelegt hast, und sparst dir so das Klinkenputzen.

Weitere nützliche Tools und Tipp, zum Beispiel wie du dich aufs Bankgespräch optimal vorbereitest, findest du auf den Finanzseiten der Gründerplattform.

Jetzt Finanzierung finden!

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