Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Mega-Finanzierung für N26-Rivalen: Revolut steigt zum Einhorn auf

Die Revolut-Gründer Vlad Yatsenko und Nikolay Storonsky. (Foto: Revolut)

Der britische N26-Rivale Revolut hat in einer Finanzierungsrunde 250 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit steigt die Banking-App zum größten Fintech-Startup Europas auf.

Die im Juli 2015 gegründete britische Banking-App Revolut ist nach einer 250 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde zum wertvollsten Fintech-Startup Europas aufgestiegen. Der Konkurrent des Berliner Fintechs N26 ist damit jetzt 1,7 Milliarden Dollar wert, berichtet Gründerszene.de. Damit hat sich der Wert des Startups innerhalb eines Jahres mehr als verfünffacht.

Revolut will weiter kräftig wachsen

Als Lead-Investor der aktuellen C-Runde fungiert der in Hongkong ansässige Venture-Capital-Geber DST Global, hinter dem der russische Milliardär Juri Milner steht. Insgesamt hat Revolut mittlerweile 340 Millionen Dollar an Wagniskapital eingesammelt. Mit dem frischen Kapital will das Startup weiter kräftig wachsen. Auf dem Plan steht die Expansion in die USA, nach Kanada, Singapur, Hongkong und Australien.

So sieht die Revolut-App auf dem Smartphone aus. (Bild: t3n.de)

In Deutschland ist Revolut seit September aktiv und kämpft hierzulande mit dem Rivalen N26 um Kunden. Das Berliner Fintech bietet schon seit einigen Jahren ebenfalls ein Smartphone-Konto an und hat mehr als 500.000 Kunden. Auch N26 plant den Markteintritt in den USA. Revolut hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als 1,5 Millionen Kunden und über 70 Millionen Transaktionen abgewickelt. Deren Wert soll sich auf mehr als zehn Milliarden Dollar belaufen.

In den kommenden fünf Jahren will Revolut laut Gründerszene die Zahl seiner Kunden auf 100 Millionen steigern. Die Banking-App bietet ein Girokonto, mit dem Nutzer in rund 150 Währungen gebührenfrei zahlen können. 25 Währungen können in der App selbst gehalten und ausgetauscht werden. Seit Dezember ist auch der Handel mit der Kryptowährung Bitcoin möglich.

Ebenfalls interessant: Das sind die 50 angesagtesten Fintechs in Europa

Finde einen Job, den du liebst

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen