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Findo hilft dir dabei, Dropbox, Evernote, Gmail und Co. gleichzeitig zu durchsuchen

Der Suchassistent Findo hilft dabei, Konversationen oder Dokumente in E-Mails zu finden – mit gutem Ergebnis. Auch Cloud-Speicher und Messenger sind durchsuchbar.

Suchassistent: Findo durchsucht E-Mails, Dateien und Cloud-Speicher

Der Such-Assistent Findo sucht anhand deinen Beschreibungen. (Screenshot: Findo.com)
Der Suchassistent Findo sucht anhand deiner Beschreibungen. (Screenshot: Findo.com)

„Du suchst dein Flugticket und weißt nicht mehr in welchem E-Mail-Postfach es liegt?“

Du suchst dein Flugticket und weißt nicht mehr in welchem E-Mail-Postfach es liegt? Oder die Präsentation, die dir ein Kollege vor Monaten zukommen lassen hat? Mit Findo dürfte die Suche danach um einiges leichter von der Hand gehen. Der Search-Assistent lässt sich mit diversen Programmen wie Gmail, Outlook, aber auch mit Cloud-Diensten wie Dropbox und Google Drive verbinden. Auch eine Anbindung zu verschiedenen Messengern wie Skype, Slack oder Facebook Messenger sowie der eigenen Festplatte ist möglich.

Besonders daran ist vor allem auch, dass Findo anhand von Beschreibungen die genannten Plattformen und Dienste durchsucht – sogar per Spracheingabe. Ein persönlicher Testlauf ergab dabei ein gutes Ergebnis. Die Suche nach „Milena zu Web-Geeks“ führte sämtliche Quellen auf, die dazu in Frage kämen – das heißt in dem Fall: die anfängliche Konversation mit der Gastautorin über Facebook bis hin zum fertigen Artikel, der in Form eines Word-Dokuments im Gmail-Postfach einging, ist aufgetaucht.

Die Suche quer durch Plattformen und Dienste. (Screenshot: Findo.com)
Die Suche quer durch Plattformen und Dienste. (Screenshot: Findo.com)

Auf Product Hunt, der beliebten Community-Plattform für neue Produkte aus der Tech-Welt, bekam der Dienst ebenfalls gute Rückmeldungen. Der Nutzer Aram Pakhchanian schreibt etwa: „Ich liebe die App. Kann alles sofort finden.“ Bis dato wurde Findo über 1.300 Mal „hochgewählt“, was etwa als „Gefällt-mir“-Angabe verstanden werden kann. Jedoch lässt sich auch eine Kritik häufiger lesen: das Fehlen einer Android-App stößt vielen Nutzern auf. Ein Punkt, der sich jedoch vielleicht bald in Wohlgefallen auflöst.

Wer das Programm selber testen möchte, findet hier den Link zur Findo-Produktseite.

Das Thema „Suchassistenten“ interessiert dich besonderns? Dann lies auch unseren Beitrag: Die Zukunft der Suche – das kann der Google Assistant

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4 Reaktionen
Uwe

Datenschutz ist ein gewichtiges Argument - die Auffindbarkeit einmal abgelegter Informationen, wird allerdings in der heutigen Zeit, mit den vielen Cloud-Diensten und Ablagemöglichkeiten digitaler Daten, unter Umständen ein existenzielles Thema.
Ich würde wirklich sensible Daten weder in einer Cloud speichern noch würde ich einem Suchdienst den Zugriff ermöglichen. Für alle anderen Daten schätze ich den Vorteil der schnellen Auffindbarkeit als größer ein.

Antworten
Fabian

Und was ist mit dem Datenschutz?

Antworten
Heinz Inge

Noch ein Dienst mehr dem ich Zugriff auf alle meine Daten gebe? Ganz sicher nicht.

Antworten
Irrelephant

Ich würde für so einen Dienst lieber direkt bezahlen und die Datenhoheit behalten ...

Antworten

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