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In diese Fintech-Nischen fließt nächstes Jahr das meiste Geld

(Grafik: Shutterstock)

Von Augmented-Reality-Commerce bis zur Blockchain: In diese Fintech-Bereiche wird 2018 am stärksten investiert werden.

2018: Viel Geld für die Fintech-Branche

82 Prozent aller US-amerikanischen Privatbanken wollen in den kommenden drei Jahren mehr Geld in den Fintech-Sektor stecken. Das geht aus einer Umfrage hervor, die von dem Fintech-Anbieter Fraedom in Auftrag gegeben wurde. Insgesamt sollen US-Fintech-Unternehmen im nächsten Jahr laut Statista Investitionen in Höhe von 4,7 Milliarden US-Dollar erhalten.

Von diesem Geld werden nicht zuletzt die Unternehmen profitieren, die Produkte auf Blockchain-Basis entwickeln. Schon 2017 zeigte die Finanzbranche starkes Interesse an der Technologie. Während fast alle großen Banken bereits mit der Blockchain experimentieren, hat die australische Börse Australian Securities Exchange bereits angekündigt, die Technologie zukünftig für die Abwicklung des nachbörslichen Handels einzusetzen.

Von Augmented-Reality-Commerce bis Regtech: Diese Fintech-Segmente liegen 2018 im Fokus der Investoren

Neben Blockchain bleibt auch das Thema künstliche Intelligenz weiter im Fokus der Fintech-Investoren. Immer größere Datenmengen erfordern bessere Analysemöglichkeiten und genau da dürfte die Technologie ihr größtes Potenzial entfalten. Aber auch bei der Automatisierung anderer Finanzbereiche wird künstliche Intelligenz eine Schlüsselrolle einnehmen.

Auch Regtech, also Regulierungstechnologien, werden 2018 nach Ansicht einiger Analysten stärker nachgefragt. Ebenfalls wachsen dürfte der B-to-B-Payment-Markt. Laut einer Prognose von Accenture könnten Banken in diesem Segment bis zu elf Milliarden Dollar bis 2020 verdienen – sofern sie die passenden Produkte dafür anbieten können.

Augmented-Reality-Commerce könnte 2018 den Durchbruch erleben. (Foto: Ikea)

Gleichzeitig bleiben aber auch auf Konsumenten gerichtete Banking-Startups und Anbieter von Finanz-Tools ein interessanter Markt für Investoren. Daher gehen derzeit auch einige Marktbeobachter davon aus, dass wir 2018 mehr Kooperationen zwischen klassischen Banken und diesen neuen Marktteilnehmern sehen werden.

Bezogen auf den Handel dürfte 2018 ganz klar im Zeichen der Augmented-Reality (AR) stehen. Das liegt zum einen daran, dass Apple und Google ihre jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme mit den entsprechenden Technologien ausstatten. Aber auch AR-Brillen, wie die für 2018 angekündigte Magic Leap One, bieten Händlern ganz neue Möglichkeiten, ihre Produkte vorzustellen. Dazu werden sie das notwendige Know-how von spezialisierten Anbietern benötigen.

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via www.americanbanker.com

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