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Gadgets & Lifestyle

Vom Fitness-Gadget für Babys bis zum besten Smartphone des Jahres: Das waren 2015 unsere Hardware-Highlights

(Foto: Shutterstock)

Ein Hardware-reiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele neue Gadgets haben das Licht der Welt erblickt. Wir haben in der Redaktion gesammelt und stellen euch unsere Favoriten aus 2015 vor.

Viele Messen und Vorstellungen haben uns 2015 begleitet. Allein die in 2015 vorgestellten Smartphones sind fast eine unzählbare Menge. Aber daneben gab es viele weitere Dinge, die uns bewegt haben.

Wir haben euch die Rosinen aus verschiedensten Bereichen rausgepickt, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind. Neben Virtual Reality hat auch die Digitalisierung anderer Bereiche eine Rolle gespielt. Viel Spaß mit unserem Hardware-Rückblick auf 2015.

Nexus 6P: Das beste Smartphone des Jahres

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Für den Kollegen Andreas Floemer ist das beste Smartphone des Jahres ohne Zweifel das Nexus 6P (zu unserem Test). Zwar ist es ihm ein wenig zu groß, sein Sweet-Spot ist eigentlich das Nexus 5, aber in Sachen Ausstattung und Software kommt kein anderes Smartphone an das von Huawei gebaute Phablet heran. Und die Kamera ist der Hit, sagt er.

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Huawei Mate S: Die Schönheitskönigin

Das Rang 2 der größten Android-Smartphonehersteller geschafft – Platzhirsch Samsung sollte sich 2016 warm anziehen.

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Pebble Time: Die E-Ink-Smartwatch

Die Pebble Time kommt mit einem farbigen E-Ink-Display. (Foto: Pebble)

Pebble hat mit seiner Anfang des Jahres vorgestellten Smartwatch erneut Rekorde gebrochen. Mit 20.338.986 US-Dollar von 78.471 Unterstützern hat das Unternehmen Mehr zur Uhr lest ihr in unserem Artikel.

„Connected“: Die Luxus-Smartwatch

„Connected“, die erste Smartwatch aus dem Haus TAG Heuer. (Bild: TAG Heuer)

Der Luxusuhren-Hersteller TAG Heuer hat in diesem Jahr gemeinsam mit Google und Intel seine Smartwatch „Connected“ vorgestellt. Ab 1.350 Euro gibt es das schicke Stück, das wie eine normale Uhr aussieht. Das Gehäuse besteht aus Titan mit Reinheitsgrad 2, das Display aus Saphirglas. Unter der Haube läuft die Connected mit Android. Sie kommt mit einem 410-Milliamperestunden-Akku, einem Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte Flash-Speicher. Mehr zur Uhr lest ihr in unserem Artikel dazu.

Das Tablet für Kreative: Apples iPad Pro

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Das neue iPad Pro ist in Deutschland bereits erhältlich. (Foto: t3n)

Für großes Aufsehen im Jahr 2015 hat auch Apples bis dato größtes iPad gesorgt. Das mit 12,9 Zoll gefühlt riesige Gerät konnte uns im Test überzeugen und richtet sich wohl größtenteils an Kreative, die das Tablet in Verbindung mit dem Apple Pencil nutzen wollen. Auch unter der Haube hat das iPad Pro mit dem A9X feinste Hardware verbaut, die die Performance durch die Decke gehen lässt.

Surface Book: So geht Windows-10-Notebook

(Bild: Microsoft)
(Bild: Microsoft)

Als Microsoft Anfang Oktober neben dem Surface Pro 4 (zum Test) auch noch ein Notebook mit Tablet-Funktion aus dem Hut gezaubert hat, das sogar noch richtig gut aussieht, war die Überraschung groß. Mit dem Surface Book wollen die Redmonder ihren Hardwarepartnern zeigen, wie ein gutes Windows-10-Gerät aussehen soll. Das ist Microsoft durchaus gelungen!

Dell XPS 13: Das Ultrabook des Jahres

Flache Sache: Das Dell Ultrabook XPS 13 ist in der neuesten Version nur knapp über 5mm dick. (Bild: Dell)

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas Anfang des Jahres hat Dell ein neues Flaggschiff vorgestellt. Das Ultrabook, das auf den Namen XPS 13 hört, gibt es mit verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten – von Basic bis Touchscreen. Das Ultrabook konnte in Tests überzeugen und macht mit dem Display, das kaum Seitenränder hat, einen äußerst schicken Eindruck. Insgesamt ein sehr rundes Paket.

Nicht unerwähnt bleiben sollte im Bereich der Notebooks natürlich auch das MacBook, das Apple Anfang des Jahres vorgestellt hat. Das sieht mit seinen zwölf Zoll und seinem eleganten Design zwar schick aus, die Leistung war jedoch nicht immer zur Zufriedenheit der Nutzer.

Raspberry Pi Zero: Der kleine Hardware-Helfer

Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)
Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)

Für gerade mal etwas um die fünf Euro gibt es seit Ende November den Raspberry Pi Zero. Der Mini-Computer ist damit um einiges günstiger als seine großen Brüder, soll aber alle Kernfunktionen beinhalten. Mit seinem auf ein Gigahertz getakteten Broadcom-Prozessor überholt er in puncto Leistung auch den ursprünglichen Raspberry Pi 1.

HTC Vive: VR-Revolution

Die VR-Brille „Re Vive“ von HTC und Steam: Sieht in der Tat noch klobig aus, aber die virtuellen Welten, die mit der Brille dargestellt werden, sind beeindruckend (Bild: HTC)
Die VR-Brille „Vive“ von HTC und Steam: Sieht noch etwas klobig aus, aber die virtuellen Welten, die mit der Brille dargestellt werden, sind beeindruckend (Bild: HTC)

Für HTC war es in der letzten Zeit schwierig, mit Smartphones zu überzeugen, obwohl das eigentlich bisher die Spezialität des taiwanischen Unternehmens gewesen ist. Dafür hat HTC aber mit seiner VR-Brille überrascht, die Facebooks Oculus Rift Konkurrenz macht. Leider kommt die Brille erst im nächsten Jahr auf den Markt. Wer aber die Chance hat, sie auszuprobieren: Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen!

USB Typ C: Die Zukunft der Kabel

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Noch Mangelware, aber groß im Kommen: USB Typ C. (Bild: Google)

Klein, aber oho! Der neue Standard bringt nämlich nicht nur einen Stecker, den wir nicht dreimal drehen müssen, bis er in den Anschluss passt, sondern USB Typ C hält noch viele weitere Features bereit, mit der die kabelgebundene Nutzung von Geräten komfortabler wird.

Ulo: Die putzige Überwachungskamera

(Grafik: Vivien Muller)
(Grafik: Vivien Muller)

2015 war auch das Jahr, in dem immer mehr technische Geräte das Heim erobert haben. Ein Kickstarter-Projekt, das uns besonders gut gefallen hat: die Überwachungskamera namens Ulo. Die smarte Kamera sieht aus wie die Comic-Version einer Eule. Eine weitere Besonderheit: Die zwei runden Augen bestehen aus 1,22 Zoll großen LC-Displays, die Bewegungen im Raum folgen. Mehr Informationen zu Ulo bekommt ihr in unserem Artikel dazu.

Netatmo: Nicht neu, aber oho!

Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)
Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)

Bleiben wir in der eigenen Wohnung oder auch dem Büro. Uns hier im t3n-HQ hat in diesem Jahr ein besonderes Gadget begleitet: eine Netatmo-Wetterstation. Wie in vielen anderen Büros auch, vergessen wir oft, für genügend Sauerstoffzufuhr zu sorgen. Damit das nicht mehr passiert und auch Lärm und andere klimatische Bedingungen immer im Lot sind, stehen in verschiedenen Teilen und auch auf unserer Dachterrasse Netatmo-Module. So haben wir immer alle Daten im Blick – eine Empfehlung von uns!

Sproutling: Eine Art Fitness-Armband für die Kleinen

Sproutling überwacht den Schlaf von Babies. (Foto: Sproutling)
Sproutling überwacht den Schlaf von Babies. (Foto: Sproutling)

Auch das nächste Gadget, dass bei uns in diesem Jahr hängen geblieben ist, kommt aus dem Bereich des smarten Lebens. Babyfone sind in diesem Jahr vermehrt mit einer Video-„Überwachung“ auf den Markt gekommen. Ein Gadget namens Sproutling geht da aber einen anderen Weg: Ähnlich wie die Fitness-Armbänder von Jawbone, Nike etc. überwacht das Gadget den Schlaf der kleinen Person im Kinderbett. Statt am Arm wird das Gadget am Fußgelenk getragen und zeichnet den Schlaf auf. Eltern können so in der App genau sehen, in welcher Schlafphase sich das Baby gerade befindet – und bekommen eine Prognose, wann es aufwacht. Praktisch!

Apple TV: Die Revolution von Apples Set-Top-Box

Das neue Apple TV verfügt über eine neuartige Fernbedienung. (Screenshot: Apple TV)
Das neue Apple TV verfügt über eine neuartige Fernbedienung. (Screenshot: Apple TV)

Ende September hat Apple auf seiner Keynote den neuen Apple TV vorgestellt. Mit der neuen Version gibt es jetzt einen eigenen App-Store und sie kommt mit einer eigenen Fernbedienung, die neben Hardware-Buttons auch über ein Touch-Feld verfügt. Die Steuerung funktioniert auch per Sprachbefehl. Mit der Box kam auch tv OS als Betriebssystem, für das es neben Streaming- und Shopping-Apps auch Games gibt. Für Hardcore-Gamer ist das nichts, aber in jedem Fall einen Blick für alle wert, die an einer Set-Top-Box interessiert sind.

Xoo Belt: Das Smartphone am Gürtel aufladen

Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)
Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Hardware-Gadget Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)

Die Power-Bank vergessen und das Akku-Case liegt auch noch im Büro? Gut, dass die Gürtelschnalle noch Saft hat! Was auf den ersten Blick ein bisschen absurd klingt, ist auf den zweiten Blick super praktisch. Das Gadget namens Xoo Belt hat eine Kapazität von 2.100 Milliamperestunden, was immerhin für eine Ladung des iPhone 6 reicht. Mit 249 US-Dollar zwar ein kostspieliges Vergnügen – aber verwunderte Blicke bei der nächsten Party gibt es sicher gratis dazu.

Lifta für Ordnung auf dem Schreibtisch

Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)
Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)

Den Schreibtisch gern aufgeräumt haben, aber doch zu wenig Platz zum Verstauen des Papierkrams? Lifta hilf euch. Das Gadget ist ein aus Massivholz gefertigter Organizer, der es einfach macht, Ordnung zu halten. Lifta funktioniert außerdem als Untersetzer für euren Monitor, damit er in eine ergonomischere Position kommt. Demnächst also keine Ausreden mehr für Unordnung auf dem Schreibtisch.

Noki: Das etwas andere smarte Türschloss

Das smarte Türschloss Noki aus Graz war auf Kickstarter ein großer Erfolg. (Screenshot: Noki)

Auch smarte Türschlösser gibt es schon einige – im vergangenen Jahr kam Noki dazu. Die Besonderheit: Das Gadget erkennt via Bluetooth, wenn der Nutzer sich der Tür nähert und öffnet automatisch. Das Schloss lässt sich von der Türinnenseite auf das bestehende Türschloss aufsetzen, von außen bleibt auch der normale Schlüssen benutzbar.

Das Hoverboard von Lexus

Das Hoverboard von Lexus. (Foto: Lexus)
Das Hoverboard von Lexus. (Foto: Lexus)

Zu guter Letzt noch eine Aktion, die eher dem Marketing galt als allem anderen: das Hoverboard, das Lexus vorgestellt hat. Dass es schwebt, stimmt, aber nur etwa vier Zentimeter über dem Boden und der professionelle Skater im Spot brauchte etwa sechs Monate, um das Fahren damit zu lernen. Vom Hoverboard aus „Zurück in die Zukunft 2“ ist das von Lexus also noch Meilen entfernt – ein gelungener Marketing-Stunt war das aber in jedem Fall.

Natürlich gab es im Jahr 2015 noch viele weitere tolle Hardware. Wir freuen uns über eure Favoriten des Jahres in den Kommentaren.

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