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Saugefährlich, aber megageil: Mit diesem Hoverboard fliegst du 3.000 Meter hoch und 150 km/h schnell

(Screenshot: YouTube/Zapata)

Extremsportler Franky Zapata hat sich mit dem Flyboard Air einen Menschheitstraum erfüllt. Wie ein Vogel, nur ohne Flügel, fliegt er mit dem Hoverboard mit bis zu 150 Stundenkilometern durch die Lüfte.

Hoverboard: Mit dem Flyboard Air in ungeahnte Höhen

Der ehemalige Jetski-Fahrer Franky Zapata hat mit der von ihm gegründeten Firma Zapata Racing schon 2012 für Aufregung unter Speedfans gesorgt, als er mit dem Flyboard eine Art Jetpack vorstellte, das sich mit Hilfe von zwei starken Wasserstrahlen bis zu 15 Metern über die Wasseroberfläche erheben konnte. Jetzt will Zapata mit dem Flyboard Air zehn Minuten lang.

Flyboard Air: Zapata beim Flug mit dem Hoverboard. (Screenshot: YouTube/Zapata)
Flyboard Air: Zapata beim Flug mit dem Hoverboard. (Screenshot: YouTube/Zapata)

Details darüber, wie das Ganze funktioniert, etwa, welcher Antrieb genutzt wird, bleibt Zapata bisher der interessierten Öffentlichkeit schuldig. In dem zuerst veröffentlichten Testvideo sieht man Zapata in mit angeblich rund 55 Kilometern pro Stunden einige Minuten über einem See schweben. Der Antrieb scheint dabei sehr laut zu sein, bei Gizmodo wird über ein Düsentriebwerk spekuliert.

Die massiven Zweifel an der Echtheit des Geräts und des ersten Videos versuchte Zapata mittlerweile mit einem auf Facebook geposteten zweiten Video zu zerstreuen. Darin zu sehen sind Start und Landung sowie ein kurzer Flug wieder über Wasser. Weiter unklar bleibt aber, wie das Flyboard Air im Detail funktioniert. Dass ein solches Gerät technisch möglich ist, beweist der kanadische Erfinder Catalin Alexandru Duru, der im vergangenen Jahr fast 300 Meter auf einem Hoverboard über einen See flog – Weltrekord.

Flyboard Air: Hoverboard-Fliegen ist gefährlich

Eine breite Markteinführung der Hoverboard-Technologie steht aber in jedem Fall aufgrund von Sicherheitsbedenken in den Sternen. Denn beim Flug mit dem Hoverboard in einigen Dutzend Metern Höhe wäre der Pilot im Falle eines Ausfalls der Triebwerke oder sonstiger Absturzgründe ungeschützt gegen den Aufprall auf dem Wasser oder der Erde – ein Fallschirm würde hier nicht helfen.

via www.gizmag.com

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2 Reaktionen
E.

»Ikarus, ruft er, wo bist du? wo soll ich dich suchen, du trauter
Ikarus? ruft er laut, und erblickt in den Wogen die Federn.
Und er verwünscht die eignen Erfindungen; dann in das Grabmal
Bringt er den Leib.«

Michael S.

Was ist denn daran neu, das hat Colt Seavers doch bereits vor 30 Jahren gemacht :-) Und der hatte sogar eine Rakete auf dem Rücken.

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