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Forease: Konzept-Stromer gibt einen Ausblick auf die elektrische Smart-Zukunft

Smart Forease. (Bild: Daimler AG)

Daimler feiert auf dem Pariser Autosalon mit seinem Showcar Smart Forease den mittlerweile 20. Geburtstag des Kleinwagens. Die Studie basiert auf dem Smart EQ Fortwo Cabrio und soll einen Ausblick auf die elektrische Zukunft der Marke liefern.

Ab 2020 wird der Smart nur noch als Elektroauto angeboten werden. Der Forease soll einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Marke geben und ist laut Daimler mehr als eine bloße Studie.

Smart Forease: Eine Hommage an Crossblade und Forspeed

Laut Daimler soll der Forease mit seiner Offenheit und dem „minimalistischen Stil“ eine Hommage an die wegweisenden Smart-Studien Crossblade aus dem Jahre 2001 und den Forspeed von 2011 darstellen. Der Crossblade wurde damals übrigens sogar in einer kleinen Stückzahl von 2.000 Exemplaren gebaut.

Wie die Vorgänger des Forease mutet die Studie auch weit serientauglicher als das 2017 gezeigte Showcar Vision EQ Fortwo an, das eher wie eine selbstfahrende Kugel mit zahlreichen Displays aussieht.

Smart Forease. (Bild: Daimler AG)

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Smart Forease: Kleiner Cityflitzer mit Open-Air-Feeling

Der Forease ist als offener Zweitürer gestaltet und verzichtet komplett auf ein Dach. Noch mehr Offenheit und ein gewisses Open-Air-Feeling wird durch eine verkürzte Frontscheibe erreicht, durch die Fahrer und Beifahrer der Fahrtwind um die Nase weht.

Minimalismus wird bei dem Forease groß geschrieben: Es gibt etwa keinen Überrollbügel, stattdessen sollen Kuppeln hinter den Sitzen für Sicherheit im Falle eines Überschlags sorgen. Ebenso optisch reduziert sind die Türgriffe – sie sind nahtlos in die Türen versenkt worden.

Smart Forease. (Bild: Daimler AG)

Smart Forease: Displays statt Lüftungsdüsen. (Bild: Daimler AG)

Die Lackierung des kleinen Stromers ist in einem Metallic-Weiß gehalten. Auffällig akzentuiert wird der helle Farbton innen und außen durch ein knalliges Grün. Ein weiteres pfiffiges Detail im Innenraum sind die runden Displays, die anstelle der mittleren Luftdüsen in der Instrumententafel integriert sind.

In welchem Umfang das Design letztlich in das Serienmodell einfließen wird, bleibt abzuwarten. Immerhin: Da der Forease auf dem Serienmodell des Smart EQ Fortwo Cabrio basiert, ist er sogar fahrbar. Andere Showcars sind in erster Linie darauf ausgelegt, beeindruckend auszusehen, wie etwa 2016 der Mercedes EQ Concept, aus dem letztlich der Serienstromer Mercedes EQC geworden ist.

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Ein Kommentar
Bert
Bert

Ein Auto ohne Dach. Da wissen wir ja, wie ernst Mercedes das mit den Stromern meint.

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