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Gadgets & Lifestyle

Foxconn im Schatten der CES: Mitarbeiter drohen mit Massen-Selbstmord

Foxconn kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen. Während Konsumenten sich auf der CES an schönen neuen Gadgets ergötzen, drohen Arbeiter, die viele dieser Gadgets in China produzieren, mit einem Massenselbstmord. Eine wahre Geschichte über die Schattenseiten preiswerter Elektronik.

Berichte über die Arbeitsbedingungen in Chinas Elektronikbranche sind nicht neu - Hungerlöhne, Vergiftungen durch fehlende Schutzkleidung und Selbstmorde sind nur einige Beispiele dafür. Dabei fällt besonders Foxconn immer wieder negativ auf.

Foxconn verfügt über eine Reihe von Werken an unterschiedlichen Standorten. (Foto: mwiththeat / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Foxconn wirft schlechtes Licht auf Microsoft

Es geht im jüngsten Skandal rund um Foxconn erneut um die schlechte Behandlung der Mitarbeiter durch den Konzern. Der chinesische Elektronik-Riese, der unter anderem auch für Apple, Sony, Nokia, Nintendo oder Dell fertigt, geriet in der Vergangenheit immer wieder wegen der fürchterlichen Arbeitsbedingungen in die Kritik. Diesmal drohen 300 Arbeiter, die für die Produktion der Xbox 360 von Microsoft verantwortlich sind, mit dem Freitod.

Die Videogame-Website Kotaku berichtet über den Vorfall, der sich bereits am 2. Januar diesen Jahres zugetragen haben soll und verweist auf einen Bericht von Want China Times und auf die chinesische Website Record China. 300 Mitarbeiter von Foxconn drohten demzufolge, sich vom Dach des Foxconn-Werks in Wuhan in den Tod zu stürzen. Die Arbeiter befanden sich mehrere Stunden auf dem Dach, bis der Bürgermeister der Stadt sie davon überzeugen konnte, sich wieder in Sicherheit zu begeben.

Foxconn fertigt nicht nur die Xbox 360 für Microsoft, sondern auch für Apple und andere Smartphone- und PC-Hersteller. (Foto: dno1967b / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Foxconn wollte Abfindung nicht zahlen

Die Selbstmorddrohung resultierte aus einem Streit um Abfindungszahlungen. Die für die Produktion der Xbox 360 verantwortlichen Arbeiter hatten eine Lohnerhöhung gefordert, was Foxconn ablehnte. Der Konzern stellte die Mitarbeiter vor die Wahl, entweder zum alten Lohn zu bleiben oder das Unternehmen mit einer Abfindung zu verlassen. Nachdem der Konzern später aber auch die Zahlung der Abfindung verweigerte, kam es zu dem Vorfall, der fast in einem Massenselbstmord resultierte.

Microsoft hat sich gegenüber Kotaku wie folgt zum Foxconn-Vorfall geäußert:

Microsoft nimmt die Arbeitsbedingungen, in denen unsere Produkte gefertigt werden, sehr ernst. Wir untersuchen derzeit den Vorfall. Microsoft hat einen strengen Vendor Code of Conduct und wir überwachen die Arbeitsbedingungen ständig. Microsoft verpflichtet sich einer fairen Behandlung und der Sicherheit der Arbeiter, die von unseren Herstellern beschäftigt werden.

Der Preis für günstige Elektronik ist zu hoch

Foxconn geriet bereits 2010 in den Fokus der Medien als sich vierzehn Mitarbeiter das Leben nahmen. In der Folge hatte der Konzern an vielen seiner Gebäude Netze angebracht, um weitere Selbstmorde zu verhindern. Diesen Vorfall sollte man durchaus im Hinterkopf behalten, wenn man sich ein Urteil darüber machen will, ob es sich beim jüngst angekündigten Massenselbstmord um eine leere Drohung handelt.

Es ist doch so: Wir verlangen immer kostengünstigere Gadgets und Geräte - dass die niedrigen Preise oftmals auf Kosten von anderen Menschen gehen, stört da die wenigsten Unternehmen und Konsumenten. Nach Apple färbt das schlechte Image von Foxconn jetzt auch auf Microsoft ab. Trotz der Vorfälle im Foxconn-Werk, das für Apple Produkte fertigt, und trotz aller Bekundungen, dass sich die Arbeitsbedingungen bessern würden, scheint bei der Billig-Fertigung immer noch viel zu viel im Argen zu liegen.

Bildnachweis für die News-Übersicht: Sébastien Bonset.

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16 Reaktionen
Christian Zumbrunnen

...nur im Marketing und Vertrieb wird das Geld sicher nicht stecken, das landet alles im Gewinn von Apple....
Nein, die arme Firma Apple muss viele Juristen bezahlen um gegen die böse "don't be evil"-Firma Google vorzugehen und gegen Samsung und....

Sicher gäbe es einen Markt für ein "fairPhone", nur wer kriegt das hin?

zapp

Sorry aber das ich als Konsument die freie Entscheidung habe was ich kaufe und was nicht ist ziemlicher Schmarrn. Wer von uns kommt schon ohne Handy und Computer aus? Und statt ein iPhone Nokia zu kaufen ist auch nicht besser, lügt euch doch nicht in die Tasche.

Das Problem ist im übrigen nicht der "Konsument" sondern die Gesellschaft, die Gewinnmaximierung vor das Leben von Menschen stellt. Würden Apple auf einen Teil der Gewinne verzichten damit die Arbeiter von Foxconn besser leben hätten die aber ein gewaltiges Problem bei ihren "Shareholdern".

Davon abgesehen: China ist eine Diktatur. Das ignorieren wir gerne, aber JEDES Produkt das aus China kommt wurde unter menschenunwürdigen Verhältnissen produziert. Das ist das Wesen einer Diktatur. Macht mal die Augen auf.

Daniel

Man sollte auch immer Bedenken, das ein iPhone vom Werk ab für vielleicht ~ 90 € verkauft wird. Bis es beim Endkunde ankommt zahlt dieser nunmal 700 Euro. Die Zwischenhändler sind das Problem, das die Waren bei und so "teuer" sind. Würden die weniger bekommen würde wir 400 zahlen können und die Arbeiter auch mehr bekommen.
Die Preise sind künstlich hochgetrieben. Das hat mit dem Verdienst der Mitarbeiter nix zu tun. Leider . Auch wenn wir 1900 Euro zahlen würden, würden die MItarbeiter die die Sachen herstellen nicht mehr bekommen. LEIDER !

Szczepan

Also ich hätte nicht dagegen 20-50€ mehr für ein Handy auszugeben, wenn es den Arbeitern zugute käme

Hokage

Ich steh auch auf der Seite der Mitarbeiter wie ihr, aber ist euch mal in den Sinn gekommen (natürlich neben eurer Sprüche "Apple nimmt viel ein, sollen sie doch mehr Zahlen"), das z.B. bei Foxconn (sollten sie mehr Geld bekommen) erstmal die Chefs sich freuen mehr Kohle inner Tasche zu haben? Es steht doch oben im Artikel das Sie schon mehrfach stark kritisiert wurden und auch versprochen haben etwas zu ändern! Ich ziehe daraus nur eines ---> Es geht denen am Arsch vorbei, ob nun 10 oder 200 Menschen vom Dach springen, solange die sich die Taschen vollstopfen können.

Und jetzt mal im Ernst: Hierzulande würde sich der Chef auch freuen wenn ihr für nen Hungerlohn malochen würdet, oder täusche ich mich da?

Die Gier des Menschen ist unersättlich!!!

MfG

Jörg

Die angesprochenen Produkte stammen alle von Aktiengesellschaften, die in China produzieren lassen, um ihren Gewinn zu maximieren. Aus meiner Erfahrung ist ein Preistreiber sicher der Aktionär, der selten unter zweistelligen Gewinnaussichten Aktien kauft. D.h. die Gier der Aktionäre treibt nun den Hersteller dazu Kosten zu sparen wo es geht. Allerdings auf wessen Kosten es geht, wird nicht bedacht. Alle börsennotierte Unternehmen unterschreiben meist einen sogenannten Code of Conduct (also einen Verhaltenscodex, in dem sie Kinderarbeit etc. ausschließen). Doch wie dieser geprüft und tatsächlich eingehalten wird, steht auf einem anderen Blatt. Hier wäre sicher mehr Eigenverantwortung der Hersteller von Nöten. Muss es denn immer noch einen Dollar günstiger sein, um noch mehr Gewinn zu machen? dieses System wird meiner Meinung nach in den aktuellen Veränderungszeiten nicht mehr funktionieren und sich verändern müssen.

Bsp. Foxconn: Sie bauen gerade Werke in einer Region in China, der noch billigere Arbeitskräfte bereithält. Die Frage ist generell gültig für alle Firmen: wo bleibt die Würde des Einzelnen für seine Arbeit auch einen gerechten Arbeitslohn zu bekommen? Wäre es nicht werbewirksamer genau das Gegenteil zu tun und dafür mehr Geld zu verlangen. ich bin sicher, das würden viele Leute unterstützen.

Ein weiterer nicht unerheblicher Aspekt ist die Verbraucher-Lobby. Jeder Einzelne kann für sich entscheiden was er wo und wie einkauft. Und die Bio-Produkte im Lebensmittelmarkt machen es ja vor: es geht auch anders- der bewusste Verbraucher steuert sein Einkaufsverhalten und die Lebensmittelmärkte müssen plötzlich nachziehen und nehmen diese Produkte ins Programm (Angebot und Nachfrage). Jeder kann selbst Unternehmen (so gut es eben geht) von seiner Einkaufsliste streichen, deren Mitarbeiter oder Zulieferer schlecht behandelt werden.

Und ich teile die Ansicht, dass bei teureren Produkten, wo der Hersteller mehr Gewinn einstreicht, die Verantwortung auch da ist, davon mehr abzugeben für bessere Bedingungen und Löhne der Mitarbeiter. Und gegen Gewinn ist nichts zu sagen. Es ist nur eine ethische Frage wie ich als Unternehmen diesen erreichen möchte.

Jeder kann sich, sofern er möchte, zudem aktiv an Organisationen wie Greenpeace, Avaaz, Foodwatch usw. beteiligen mit seiner Stimme, oder auch an Petitionen. Hier sind schon viele wunderbare Ergebnisse umgesetzt worden, weil die Anzahl der Stimmen Politiker oder Firmenbosse doch noch zur Umkehr ihres Vorhabens gebracht hat.

Und das gute am Internet. Durch die sozialen Medien geraten auch Firmen und Politiker schneller unter Druck etwas zu verändern, weil eine Meldung eben sekundenschnell quer durch den Globus läuft :-)

JMK

Das hat zumindest meine Entscheidung einmal beeinflusst. Dies sollte auch durchaus öfter und offensiver kommuniziert werden.
http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/
Detail&cid=318874937591

Dani

Geiz ist nun mal nicht geil...

Daniel

Sind die "Gadgets" denn alle so billig im Verkauf in Ländern wie Deutschland? Eben nicht. Es geht bei dieser tödlichen Variante der menschenverachtenden Ausbeutung in erster Linie um den Shareholder Value und nicht um billige Preise für die Kunden. Denn die zahlen seit Jahren die gleichen oder gar höhere Preise.

Dragan Mestrovic

Geiz ist nicht geil.

Geiz zerstört volkswirtschaftliche Werte, oder anders gesprochen wir sägen uns selbst den Ast ab auf dem wir sitzen. Siehe Minijobs, wo Menschen in DE, die 40 Stunden die Woche arbeiten, noch zusätzlich staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen um zu überleben.

Das Geschäftskonzept einiger Unternehmen basiert leider sogar auf dieser Art der Menschenunwürdigen Ausbeutung.

Die Regierungen dieses Landes haben es erst Unternehmen, durch ihre Gesetzgebung leicht gemacht Menschen, Menschenunwürdig zu behandeln.

Laut Grundgesetz Art 1: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Meiner Meinung nach, werden auch hier in DE die Menschenrechte dezent und leise zur Seite geschoben sobald es politisch opportun erscheint. Doch was bedeutet ein Grundgesetz wenn es ein und ausgeschaltet werden kann, je nach politscher Lage?

Naja, vielleicht geht es dem deutschen ja noch immer gut genug um sich keine Gedanken über so etwas Banales wie seine Grundrechte zu machen. Noch!

Hier ist der Link für alle die ihre Rechte noch einmal nachlesen wollen: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf

Dennis

Es kommt mir vor wie die gleiche Logik, die schon die Politiker durcheinander bringen. Eine Steuererhöhung von soundsoviel Prozent bringt genau diesen Betrag mehr in die Kassen. Woher das Geld kommen soll, scheint niemanden zu interessieren. Kleiner Tipp: auf den Bäumen wächst es nicht. Ich habe extra nachgeschaut.

Dabei kenne ich eigentlich niemanden, bei dem am Ende des Monats noch viel Geld zur Verfügung bleibt. Wenn nun also Gadgets teurer werden würde, müsste man auf einige andere Käufe verzichten. Für unsereins durchaus verkraftbar, den chinesischen Mitarbeitern hilft das aber garantiert auch nicht weiter, wenn die Nachfrage sinkt.

Man sollte lieber einmal analysieren, wo genau das meiste Geld versackt. Und da sehe ich Apple in einer noch größeren Schuld als Microsoft. Denn gerade Apple sollte in ihrem Preissegment in der Lage sein, Lieferanten fair zu bezahlen.

Die größten Probleme auf diesem Planeten sind die Menschen, die sich mehr aus dem Topf der Ressourchen nehmen, als ihnen eigentlich zusteht. Überreiche Ölscheichs, Afrikanische Diktatoren, Investmentbanker und sogar der ein oder andere Bundespräsident sogen für ein Ungleichgewicht.

Markus

Ich empfehle zu dem Thema Tante Wiki -> http://de.wikipedia.org/wiki/Shareholder_Value zum Krebsgeschwür am Hintern der Welt. Es gibt dagegen nur ein brauchbares Mittel: Bedrohung des Aktienwertes durch massiven Imageverlust. Dazu braucht man so Artikel wie diesen hier und noch viel mehr davon, publiziert durch freie Medien. Schwierig wird das, wenn diese Medien auch direkt von Aktienwerten und Investments in solche abhängig sind...

Bernhard Lukas

Ich finde es nicht ganz korrekt, die Verantwortung allein auf den Hersteller zu schieben. Der Konsument hat sehr wohl die freie Entscheidung, ein Produkt zu kaufen oder nicht. Es ist im Endeffekt genau die "das brauche ich - das muss ich haben" Mentalität, die den Hersteller genau *nicht* zum Umdenken bewegen wird. Denn solange sich die (relativ zur Konkurrenz / zum Markt gemessenen) Absatzzahlen nicht verschlechtern, wird der Hersteller nicht gezwungen sein, in dem Bereich etwas *wesentlich* zu verändern.

Ich nehme mich da auch nicht aus als Besitzer von 6 Apple Geräten. Allerdings versuche ich, nicht jedes neue Gerät zu kaufen. Mein iPhone 3GS mit iFixit Replacement Akku läuft jetzt wieder wie neu... Und mein etwas langsam gewordenes MacBook Pro freut sich schon auf den bevorstehenden hardwrk SSD Umbau... ;)

Interessant auch in dem Zusammenhang: http://www.storyofstuff.org (mit Annie Leonard).

Hein

Da möchte ich dem ersten Kommentierenden, Tim, zustimmen. Die Verantwortung für die Lohngestaltung liegt zunächst bei den Produzenten und Konzernen, die produzieren lassen. Der Konsument zahlt für die meisten Produkte dieser Sparte ganz sicher keine Dumping-Preise (Apple, Microsoft etc.) und drückt somit auch nicht den Lohn der Arbeiter, die im übrigen meine volle Solidarität genießen, nicht dass da Missverständnisse konstruiert werden.

Der Appell sollte also zuerst an diejenigen gehen, die die Verkaufspreise einstreichen und die Gehaltsschecks ausfüllen.

robbz

Es ist doch so: Wir verlangen immer kostengünstigere Gadgets und Geräte - dass die niedrigen Preise oftmals auf Kosten von anderen Menschen gehen, stört da die wenigsten Unternehmen und Konsumenten.

Oh, das würde ich so auch nicht unterschreiben. Ich verlange als Kunde keine günstigen Preise. Ich will einfach nur nicht beschissen werden und das Beste für mein Geld bekommen. Das ist etwas ganz anderes. Die Hersteller sind irgendwie mal darauf gekommen, dass alles immer billiger werden muss, egal mit welchen Konsequenzen (und das zieht sich durch alle Bereiche: Nahrungsmittel, Kleidung, IT, ...). Natürlich gibt es dann eine Nachfrage. Aber wenn es plötzlich keine Billigproduktionen mehr gibt, dafür aber alles mit rechten Dingen zugeht, dann wird sich irgendwann auch kein Kunde mehr beschweren, weil es eben einfach so ist.

Die Industrie macht hier die Vorgaben!! Nicht der Kunde.

Tim

Es ist doch so: Wir verlangen immer kostengünstigere Gadgets und Geräte - dass die niedrigen Preise oftmals auf Kosten von anderen Menschen gehen, stört da die wenigsten Unternehmen und Konsumenten.

Den Schuh möchte ich mir als Kunde dann doch nicht anziehen. Es ist doch viel mehr so, dass die Konzerne zwar immer mehr von den güstigen Löhnen dort profitieren, jedoch sehr wenig (bis garnichts) daran weitergeben.

Offensichtlichstes Beispiel dürfte wohl das iPhone sein. Jede Gadgetseite hat das Gerät schon zerflückt und die Material- und Produktionskosten (überschläglich) kalkuliert. Fakt ist, dass diese nur einen Bruchteil des Verkaufspreises darstellen. Wo bleibt also der Rest vom Geld? Nur im Marketing und Vertrieb wird das Geld sicher nicht stecken, das landet alles im Gewinn von Apple, die dann Ende Januar wieder ein neues Rekordquartal vermelden werden.
(Das Ganze wird übrigens bei Android ähnlich sein.)

Soll heißen, wir sind doch schon bereits mehr als den nötigen (im Sinne von wertgerechten) Preis zu zahlen, davon haben die Arbeiter allerdings Nichts.

Es spricht also nichts dagegen den Produktionsfirmen einfach mehr Geld zu zahlen, dass auch das nicht zwangsläufig zu einem Anstieg der Löhne führen würde steht natürlich noch auf einem ganz anderem Blatt...

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