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Frankfurter Flughafen und Volocopter entwickeln Konzept für den Flugtaxi-Einsatz

Flugtaxi am Frankfurter Flughafen. (Grafik: Volocopter)

Gemeinsam mit dem Startup Volocopter will die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens Konzepte für den Flugtaxibetrieb entwickeln. Geprüft wird auch, wie Flugtaxis in die An- und Abreise zum Flughafen integriert werden können.

Fraport will gemeinsam mit dem Lufttaxi-Startup Volocopter Konzepte für die Bodeninfrastruktur und den Betrieb von Flugtaxis im Flughafen entwickeln. Das teilen beide Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung mit. Im Fokus sollen die Abfertigung der Fluggäste sowie die mögliche Anbindung an die bestehende Verkehrsinfrastruktur stehen. Die zwei Firmen wollen untersuchen, wie Flugtaxis städtische Knotenpunkte miteinander verbinden können. Auch der Einsatz von Flugtaxis bei der An- und Abreise zum Frankfurter Flughafen soll eruiert werden.

Volocopter entwickelt Lufttaxis, die je nach Bedarf von einem Piloten gesteuert, mithilfe einer Fernsteuerung kontrolliert oder vollständig autonom Passagiere an ihr Ziel bringen sollen. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg sammelte 2013 1,2 Millionen Euro auf einer Crowdinvesting-Plattform ein. 2017 konnte sich Volocopter dann insgesamt 25 Millionen Euro von Investoren sichern. Zu den Kapitalgebern gehört unter anderem der Automobilkonzern Daimler.

Der Kampf um den Zukunftsmarkt Flugtaxis

Neben Volocopter entwickelt in Deutschland vor allem das Münchner Startup Lilium Passagierflugdrohnen. International gibt es aber noch weitere Konkurrenten, wie das vom ehemaligen Google-X-Chef Sebastian Thrun gegründete und dem Alphabet-CEO Larry Page finanzierte Startup Kitty Hawk. Gleichzeitig arbeiten aber auch die großen Flugzeughersteller Airbus und Boeing an entsprechenden Fluggeräten.

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