Porträt

„Mit Franz kann ich alle Messenger an einem Ort verwalten“ – Kim Lembeck von Auxmoney

Heute zu Gast: Kim Lembeck von Auxmoney.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Web-Worker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Kim Lembeck von Auxmoney.

Kim Lembeck ist stellvertretende Leiterin des Marketings und Teamleiterin SEO bei Auxmoney. Das Düsseldorfer Fintech bringt Kreditnehmer und Anleger über einen Marktplatz zusammen. Dadurch erhalten auch Menschen einen Zugang zu Krediten, die bei Banken häufig zu Unrecht ausgeschlossen werden. Mit ihrem Team sorgt sie seit fast vier Jahren dafür, dass Auxmoney bei Suchmaschinen zu den wichtigsten Keywords prominent platziert ist. Ihre Leidenschaft für digitale Themen an der Schnittstelle aus IT, Produkt und UX sowie das Basteln an Websites begann in Portugal. Dort hat sie auch eine Leidenschaft entwickelt, die in ihrem Arbeitsleben eine große Rolle einnimmt: die Begeisterung für guten Kaffee.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Kim Lembeck von Auxmoney

Portugiesischer Kaffee: Portugal ist meine zweite Heimat. Ich habe mehrere Jahre in Lissabon gelebt und gearbeitet. Ich reise mindestens einmal pro Jahr in die portugiesische Hauptstadt, um Freunde zu treffen. Seitdem ich in Portugal gelebt habe, kann ich auf einige landestypische Spezialitäten nicht mehr verzichten. Ganz oben auf meiner Liste steht der „Sical 5 Estrelas“-Kaffee, der besser schmeckt als jeder Espresso. Neben dem Kaffee erinnert mich auch mein Smartphone jeden Tag an meine Zeit in Portugal. Bis heute ist es komplett in Portugiesisch eingestellt.

Bunte Klebezettel: Outlook-Reminder erinnern mich oft an meinen Wecker, bei dem man gerne mal die Snooze-Taste drückt. Der Nachteil: Man klickt die Erinnerungen immer wieder weg und schiebt Aufgaben unnötig auf. Ich setze daher auf eine „Old School“-Lösung: Mein ganzer Arbeitsplatz ist voller bunter Klebezettel, mit denen ich die wichtigsten To-dos und Deadlines permanent im Blick habe. Der größte Vorteil der kleinen Zettelchen: Die auffälligen Störer sind ständig im Blickfeld und lassen sich nicht einfach wegklicken.

Das japanische Viertel: Das japanische Viertel von Düsseldorf ist nur einen Katzensprung von unserem Büro entfernt. Ein großer Pluspunkt, denn meine Teamkollegen und ich lieben die japanische Kultur und Küche. Die Mittagspause verbringen wir daher gerne gemeinsam in einem der vielen Restaurants rund um die Oststraße. Mein Favorit ist das „Eat Tokyo“ auf der Immermannstraße. Hier gibt es das beste Sashimi der Stadt. Im japanischen Viertel finde ich auch zahlreiche Geschäfte, in denen ich mich mit Matcha versorgen kann. Den Grüntee habe ich bei einer Teezeremonie in Japan kennen und lieben gelernt. Seitdem sind die typische Tonschale und ein kleiner Besen für die Matcha-Zubereitung ein fester Bestandteil meines Schreibtischs. 

Sportliche Herausforderungen: Ohne Sport werde ich grumpy. Regelmäßige Bewegung ist für mich daher ein wichtiger Ausgleich zum Büroalltag. Schwimmen, Laufen und seit kurzem auch Yoga gehören fest zu meinem wöchentlichen Sportprogramm. Ich suche immer nach neuen sportlichen Herausforderungen und mag es dabei, über meine Grenzen zu gehen. Vor zwei Jahren habe ich meinen ersten Triathlon über die Volksdistanz absolviert. Im August habe ich nun erstmals an einem Triathlon der olympischen Distanz teilgenommen. Jetzt starte ich bereits das Training für die nächste Saison. 

Franz: Dahinter steckt nicht etwa ein Kollege, sondern ein nützliches Tool, das meinen Arbeitsalltag erleichtert. Mit der App kann ich Slack, Whatsapp, Skype und den Facebook Messenger kompakt an einem Ort verwalten. So habe ich alle wichtigen Kommunikationskanäle immer schnell auf einen Blick. Ein großer Vorteil, schließlich habe ich in meiner Position als stellvertretende Marketingleiterin und SEO-Teamleiterin viele teamübergreifende Projekte, die einen hohen Abstimmungs- und Kommunikationsaufwand mit Kollegen und Externen über verschiedene Kanäle hinweg erfordern. Franz macht das einfacher und übersichtlicher.

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