Sponsored Post Was ist das?

In der Freizeit innovative Produkte mitgestalten – wer macht sowas?

Digital Banking

(Foto: Sparkassen Innovation Hub)

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Immer mehr Unternehmen fordern ihre Kunden zur aktiven Teilnahme an der Entwicklung von neuen Produkten und Services auf. Doch was sind das für Leute, die ihre Ideen einbringen? In der Bankenbranche sind dies die fünf häufigsten Mitmacher-Typen!

1. Payment-Fetischist*innen

Ihre Tweets lesen sich ungefähr so:

Heute beim Shoppen mal wieder in Tränen ausgebrochen. Schild an der Kasse: „Kartenzahlung ab zehn Euro, nur EC-Karten.“ Mobile-#Payment-Wüste Deutschland… Und: Es heißt Girocard… :-(

Darüber, dass Deutschland beim Thema Mobile Payments Lichtjahre hinter skandinavischen Ländern oder China her hinkt oder das Apple Pay noch nicht von jeder Bank und natürlich auch nicht von den Sparkassen angeboten wird, können sich die Payment-Fetischist*innen nie beruhigen. Sie befinden sich in einer täglichen Challenge: Wer hat den kleinsten Betrag via Smartphone bezahlt? Wer hat seit wie vielen Monaten kein Bargeld mehr benutzt? Und welcher Zahlungsdienstleister rollt am Ende endlich den deutschen Markt auf? Dass diese Gruppe allerdings nicht nur meckert, sondern als Payment-Avantgarde auch aktiv mitverändern will, zeigt ihre große Präsenz auf Innovationsplattformen und in Tester-Communities. Das Fazit lautet hier also: Wer sich selbst einbringt, darf auch gern mal lästern, wenn es ihm nicht schnell genug geht!

Digitales Banking

(Foto: Sparkassen Innovation Hub)

2. Die Hidden-Innovators aus der nächsten Bank-Filiale

Der Sparkassen Innovation Hub ist das Innovation Lab der Sparkassen-Finanzgruppe und damit der Think Tank, der sich mit Konsumenten, technischen Innovationen und digitalem Banking beschäftigt.

Veränderung muss von innen kommen. Digitalisierung sollte in jeder Abteilung stattfinden und nicht nur in elitären Innovationslaboren. Das würde wahrscheinlich jeder Bank-Entscheider und Berater unterschreiben. Die Realität sieht anders aus: Nicht selten werden noch immer digitale Vorreiter*innen, die Kundenwünsche erfüllen oder interne Abläufe optimieren wollen, ausgebremst. Da bleibt oft nur der Weg über die Leuchtturm-Projekte des eigenen Arbeitgebers. Besonders die Innovationsplattformen und Mitmachangebote der Banken und Sparkassen weisen einen hohen Anteil an Mitgliedern aus den eigenen Reihen auf. Positiv daran: Das Potenzial der eigenen Leute wird über Umwege doch noch genutzt!

3. Silver Surfer Pioneers

Die graumelierte Dame nestelt an der Kasse eine Geldbörse heraus und zählt die Cent-Stücke ab, während der junge Hipster wie im Vorbeifliegen kontaktlos per Smartphone oder Karte bezahlt? Was ist heute noch dran an diesem Generationen-Klischee? Fakt ist, dass immer mehr sogenannte Silver Surfer, also Digitalaffine der höheren Altersklassen, als Early Adopter innovativer Banking-Produkte und Services unterwegs sind. Plattformen, die es schaffen, alle Generationen gemeinsam an der Entwicklung echter Innovationen für die Banken von morgen teilhaben zu lassen, haben jedenfalls beste Erfolgschancen.

4. Freizeit-Kreative

Der eigene Job ist erledigt, endlich Feierabend! Doch statt auf Netflix oder Instagram zieht es diese Gruppe in Tester-Communities, um dort ihre Kreativität auszuleben. Die Freizeit-Kreativen zeichnen sich auf Innovationsplattformen durch hohe Eigenmotivation, große Ideenvielfalt und Meinungsstärke aus. Sie sind genau am richtigen Ort, vielleicht auch, weil sie sich im eigenen Job, in der Schule oder im Studium nur selten so kreativ austoben und nachhaltig einbringen können.

5. Fintech-CEOs von morgen

Wer schon mal die Chance hatte, an Innovationsprojekten auf einer der Nutzer-Plattformen von Banken und Sparkassen dabei zu sein, weiß, welch enorme Qualität die Beiträge aus den Communities zum großen Teil haben. Unter den Teilnehmer*innen sind nicht wenige, die das Ganze als erste berufliche Ausprobierstation oder gar als Sprungbrett in eine erfolgreiche Finanzkarriere sehen. Ob Fintech-CEOs, Innovationsmanager*innen oder UX-Designer*innen bei Banken und Sparkassen – für Recruiter und Personalabteilungen wären die Plattformen unschlagbare Talent-Pools.

(Grafik: Sparkassen Innovation Hub)

Innovationsplattformen leben von Vielfalt

Zugegeben: Die fünf Gruppen stammen aus nicht ganz ernst gemeinten Zuordnungen, die das Team der Innovationsplattform MOVE zusammengestellt hat. Eines lässt sich aber in jedem Fall sagen: Je vielfältiger die Zusammensetzung solcher Communities, desto erfolgreicher ihre Innovationsprojekte und desto mehr Freude haben die freiwilligen Teilnehmer*innen daran, gemeinsam wirklich Neues zu entwickeln. Beim offenen Austausch unter den Community-Mitgliedern fällt auf: Die Lust am Mitgestalten motiviert. Endlich mal von Anfang an dabei zu sein, wenn gemeinsam Produkte entwickelt werden, die man dann auch selbst nutzt, fühlt sich einfach gut an.

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