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Der Blockchain-Friedhof: Diese Plattformen und Startups haben den Bitcoin-Hype nicht überlebt

(Foto: Shutterstock)

Noch ist der Hype um Bitcoin und den Blockchain lange nicht am Ende. Für einige Plattformen und Startups allerdings schon – oftmals aus eigener Schuld.

Blockchain-Friedhof: Vor allem Sicherheitslücken brechen Startups und Plattformen das Genick

Egal ob Dienstleistungen für den Bitcoin-Sektor oder eigene Tools auf Basis des Blockchains: Die Anzahl der Startups, Software-Konzerne oder Open-Source-Projekte, die sich in diesem Bereich engagieren, ist nahezu unüberschaubar. Während der Hype nach wie vor anhält, und beinahe wöchentlich interessant neue Projekte vorgestellt werden, sind einige Blockchain-Projekte aber schon längst wieder in der Versenkung verschwunden.

Der Blockchain-Friedhof sammelt jetzt all diese gescheiterten Blockchain-Projekte und gibt euch einen Überblick darüber, warum sie eingestellt wurden. Besonders bedenklich: Nach Angaben der Website haben die meisten Anbieter auf dem Friedhof ihren Dienst eingestellt, nachdem sie Opfer einer Hackerattacke geworden sind. Zwar sind in einigen Fällen auch Insider für den Untergang verantwortlich gewesen, viel häufiger fanden aber Angriffe von außen statt.

Blockchain-Friedhof: Vor allem Sicherheitslücken sind ein Problem im Bitcoin-Sektor. (Screenshot: magoo.github.io/Blockchain-Graveyard/)
Blockchain-Friedhof: Vor allem Sicherheitslücken sind ein Problem im Bitcoin-Sektor. (Screenshot: magoo.github.io/Blockchain-Graveyard/)

Bitcoin-Projekte: Sicherheit sollte höchste Priorität haben

Der Blockchain-Friedhof zeigt, dass viel zu viele Anbieter im Bitcoin-Bereich nicht ausreichend auf die Sicherheit ihrer Software achten. Da es für die Hacker in fast allen Fällen finanzielle Anreize gibt, sind Angriffe aber natürlich vorprogrammiert. Hier nicht ausreichend Ressourcen für die Sicherheit der eigenen Tools zur Verfügung zu stellen, ist daher im Grunde schon fahrlässig.

Wer weitere gescheiterte Blockchain-Projekte kennt, die auf dem Blockchain-Friedhof aufgeführt werden sollten, der kann sie über einen Pull-Request auf Github zur Aufnahme in die Website vorschlagen. Sofern genug Menschen diese Möglichkeit wahrnehmen, könnte der Blockchain-Friedhof auch dauerhaft eine spannende Quelle für alle sein, die aus den Fehlern anderer Anbieter lernen wollen.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext: „Die Technologie hinter Bitcoins: Wie Blockchain das Internet für immer verändern könnte“.

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2 Reaktionen
Miryam

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Irrelephant

Affiliate Spam ... da postet jemand wohl überall wo man das Schlagwort Blockchain finden kann

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