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Frittenlove, Privalino, Kuchentratsch: Diese Startups waren bei der 7. Folge DHDL dabei

Die „Löwen“ Judith Williams, Ralf Dümmel (M.) und Frank Thelen. (Foto: MG RTL D)

Privalino, Kuchentratsch, Frittenlove, Kaiserschlüpfer und Abdeckblitz: Diese fünf Startups kämpften gestern Abend bei der siebten Folge „Die Höhle der Löwen“ um einen Deal.

Abdeckblitz – das wiederverwendbare Abdeckvlies

Mario Ballheimer (l.) und Fedi Choukair von Abdeckblitz (Foto: MG RTL D)
Mario Ballheimer (l.) und Fedi Choukair von Abdeckblitz. (Foto: MG RTL D)

Mario Ballheimer (49) ist bereits seit 20 Jahres als Maler- und Lackiermeister selbstständig – seiner Erfahrung nach zählt das Abkleben von Fenstern, Lichtschaltern oder Böden zu den größten Zeitfressern. Mit dem Abdeckblitz will er jetzt eine zeitsparende und umweltfreundliche Lösung bieten. Das selbstklebende Vlies lässt sich ganz einfach auf die zu schützende Fläche kleben und mit dem Cutter-Messer passgenau zuschneiden. Der Abdeckblitz ist mehrfach wiederverwendbar, schadstofffrei und kann recycelt werden. Mario hat nun das weltweite Patent für den Abdeckblitz angemeldet – doch zum richtigen Durchstarten benötigt er die Unterstützung eines Löwen.

Diesen Deal will der Gründer von Abdeckblitz:

  • 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

Kaiserschlüpfer – die Unterwäsche für alle Lebenslagen

Daniela Westberg-Heuer (l.) und Julia Steinbach von Kaiserschlüpfer (Foto: MG RTL D)
Daniela Westberg-Heuer (l.) und Julia Steinbach von Kaiserschlüpfer. (Foto: MG RTL D)

Nach einer Kaiserschnittgeburt kann herkömmliche Kleidung schnell sehr schmerzhaft auf der frischen Narbe sein – das wissen auch die Gründerinnen Daniele Westberg-Heuer (38) und Julia Steinbach (43) von Kaiserschlüpfer. Die beiden Hamburgerinnen haben daher einen Slip entwickelt, der durch seinen hohen, stützenden Bund speziell auf Frauen zugeschnitten ist, die gerade einen Kaiserschnitt hinter sich haben. Außerdem lässt sich durch eine integrierte Tasche ein Kühlakku im Narbenbereich platzieren. Mittlerweile haben die Gründerinnen sechs verschiedene Slips für Frauen entwickelt – und vertreiben diese bisher zum größten Teil online. Mit Hilfe der Löwen wollen sie nun auch im stationären Handel durchstarten.  

Diesen Deal wollen die Gründerinnen von Kaiserschlüpfer:

  • 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Frittenlove – die etwas anderen Pommes

Ina und Sascha Wolter aus Backnang von Frittenlove (Foto: MG RTL D)
Ina und Sascha Wolter aus Backnang von Frittenlove. (Foto: MG RTL D)

Der Sternekoch Sascha Wolter (36) war 2015 auf der Suche einer kreativen Alternative zu herkömmlichen Pommes – und fing an, selbst zu experimentieren. So entstand das Unternehmen Frittenlove, das mittlerweile die drei Produkte „Kartoffelrösti-Fritten“, „Kichererbsen-Fritten“ und „Black-Truffle-Fritten“ vertreibt. Sascha Wolter führt das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau Ina – die Fritten werden bereits tonnenweise verkauft. Mit frischem Kapital sollen Produktionskapazitäten und Marketingaktivitäten nun weiter erhöht werden.

Diesen Deal wollen die Gründer von Frittenlove:

  • 60.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

Privalino – der kindersichere Instant Messenger

Dr. Nicolai Erbs (l.) und Patrick Schneider mit Privalino (Foto: MG RTL D)
Nicolai Erbs (l.) und Patrick Schneider mit Privalino. (Foto: MG RTL D)

„Jedes zehnte Kind wird online belästigt“, so Nicolai Erbs (33) von Privalino. Zusammen mit Patrick Schneider (29) arbeitet er seit 2015 an einem Instant Messenger, der Kinder vor diesen Gefahren schützen soll. Die künstliche Intelligenz hinter Privalino filtert die Chatverläufe nach gefährlichen Mustern und warnt Eltern und Kind bei Auffälligkeiten. Außerdem müssen Eltern den Chat-Partner erst auf eine „sichere Liste“ setzen, damit Videos und Fotos ausgetauscht werden können. Wird einer der Löwen einsteigen?

Diesen Deal wollen die Gründer von Privalino:

  • 250.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Kuchentratsch – leckerer Omakuchen aus München

Katharina Meyer (2.v.l.) und Anna Bründermann von Kuchentratsch (Foto: MG RTL D)
Katharina Meyer (2.v.l.) und Anna Bründermann von Kuchentratsch. (Foto: MG RTL D)

Leckeren Kuchen, von Oma und Opa gebacken – das gibt es bei dem Münchner Startup Kuchentratsch täglich. Katharina Meyer (28) und Anna Bründermann (34) verfolgen ein Ziel: das Leben für die Seniorinnen und Senioren lebenswerter zu machen. Mittlerweile treffen sich über 35 Rentner und Rentnerinnen regelmäßig zum Backen und „Tratschen“. Den Omakuchen vertreiben sie an Müncher Cafés sowie im eigenen Onlineshop. Der Löwen-Deal soll den Online-Vertrieb des sozialen Startups weiter nach vorne bringen.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen von Kuchentratsch:

  • 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

 

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