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Frühphasen-Investitionen in Europa – besonders die Fintech- und Medtech-Startups profitieren

Die Flagge der EU. (Foto: Shutterstock)

Bei der Anzahl der Frühphaseninvestitionen liegen Großbritannien und Frankreich vor Deutschland. Allerdings sind die durchschnittlichen Investmentsummen hierzulande deutlich höher als in anderen EU-Staaten. Europaweit fließt das meiste Geld in Fintech- und Medtech-Startups.

Jeweils mehr als 24 Prozent aller Frühphaseninvestitionen der letzten drei Jahre entfielen auf Startups aus Großbritannien und Frankreich. Deutschland liegt mit einem Anteil von 12,65 Prozent der Frühphaseninvestitionen in diesem Zeitraum EU-weit auf Platz 3. Das geht aus einer Untersuchung von Techstars, Stripe und Tech.eu hervor. Während hiesige Startups offenbar seltener mit Frühphaseninvestitionen bedacht werden, sind die Investitionssummen dafür im Schnitt deutlich höher als in der restlichen EU.

Den Löwenanteil der Frühphasenunterstützung können EU-weit Startups aus der Fintech- und der Medtech-Branche auf sich vereinen. Insgesamt steckten Investoren im Untersuchungszeitraum vier Milliarden Euro Early-Stage-Kapital in die beiden Branchen. Auch im Fintech-Sektor ging das meiste Geld an britische Startups. Fast 830 Millionen wurden in Frühphasen-Startups aus dem Vereinigten Königreich investiert. Auf Platz 2 folgt die Fintech-Branche der Bundesrepublik. Mehr als 402 Millionen Euro steckten Investoren in hiesige Frühphasen-Startups aus diesem Bereich.

Europa: Investitionen in die Tech-Branche nehmen zu

Laut der Untersuchung von Techstars, Stripe und Tech.eu wurden 2017 insgesamt 19 Milliarden Euro in europäische Tech-Unternehmen investiert. Das entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 36 Prozent. Im Vergleich zwischen dem ersten Halbjahr 2018 und dem Vergleichszeitraum von vor drei Jahren hat sich die Investitionssumme sogar vervierfacht und stieg von 875 Millionen Euro auf 3,6 Milliarden Euro.

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