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Galaxy Home: Samsungs Antwort auf Apples Homepod kommt mit Bixby und Spotify

Samsung Galaxy Home. (Bild: Samsung)

Samsung hat mit dem Galaxy Home einen direkten Konkurrenten zu Apples Homepod präsentiert. Im Unterschied zu Apples Lösung setzen die Südkoreaner auf Spotify als Streaming-Dienst ihrer Wahl – als Sprachassistent kommt Bixby zum Einsatz. Das hat auch Nachteile.

Samsung steigt nach Google, Amazon, Sonos und Apple in den Sektor der Smartspeaker ein. Doch statt auf Amazons Alexa oder Googles Assistent zu setzen, haben sich die Südkoreaner mit Bixby für ihren eigenen, smarten Sprachassistenten entschieden. Das ist im Grunde keine Überraschung, schließlich kommt er schon in den Galaxy-Smartphones, Kühlschränken und bald auch Fernsehern zum Einsatz.

Galaxy Home: Edler dreibeiniger Lautsprecher mit Bixby

Samsung Galaxy Home – Smartspeaker mit Bixby. (Bild: Samsung)
Samsung Galaxy Home – Smartspeaker mit Bixby. (Bild: Samsung)

Der Galaxy-Home-Speaker wurde im Zuge der Vorstellung des neuen High-End-Phablets Galaxy Note 9 und der Galaxy Watch angekündigt und kann gewissermaßen als Samsungs „One more thing“ interpretiert werden. Konkrete Details bleibt Samsung uns bislang aber noch schuldig.

Das Unternehmen beschreibt den smarten Lautsprecher als eine Mischung aus „tollem Sound und elegantem Design“, wie The Verge schreibt. Galaxy Home sieht mit seinem Stativständer ein wenig aus wie eine dreibeinige Vase oder ein klassischer Holzkohlegrill, wie auf Twitter gescherzt wird.

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Galaxy Home mit Bixby: Wenige Details bekannt

Bislang ist über den Speaker bekannt, dass im verhältnismäßig großen Gehäuse acht Mikrofone für die Sprachsteuerung und sechs Lautsprecher sowie ein Subwoofer verbaut sind. Auf der offenbar gummierten Oberseite des Galaxy Home befinden sich Steuerknöpfe und ein AKG-Logo – der Speaker ist von Samsung-Harman-Tochter AKG getuned worden.

Vernetztes Zuhause: Der Samsung Galaxy Home dient auch als Smart-Things-Hub. (Bild: Samsung)
Vernetztes Zuhause: Der Samsung Galaxy Home dient auch als Smart-Things-Hub. (Bild: Samsung)

Mit dem Hotword „Hi, Bixby“ wird Samsungs Assistent auf dem Speaker aktiviert. Nachfolgend könnt ihr das Gerät per Sprachbefehl Musik abspielen oder eine Reihe anderer Aufgaben erledigen lassen. Samsung deutete zudem an, dass der Funktionsumfang Bixbys auf dem Lautsprecher dem des Smartphones entsprechen werde.

Als Hauptmusik-Streaming-Dienst wird Samsung auf Spotify setzen. Der Service wird künftig außerdem auf allen Galaxy-Geräten vorinstalliert sein, um Apple Music Paroli bieten zu können. Die Integration in Samsungs Ökosystem soll tiefer als über Spotify Connect stattfinden. Es soll möglich sein, die Musik-Wiedergabequelle nahtlos zwischen Smartphone, Fernseher und Galaxy Home wechseln zu können. Bixby könne außerdem Spotify-Musikempfehlungen geben.

Galaxy Home: Bixby noch nicht so weit wie Alexa oder Google Assistant

Samsung hat im Zuge der Ankündigung noch keine Anstalten gemacht, einen Termin für den Marktstart geschweige denn einen Preis zu nennen. Gegen Ende des Jahres, im Zuge der Samsung Developer Conference, die am 7. und 8 November in San Francisco veranstaltet wird, will das Unternehmen weitere Details offenbaren, erklärte Samsungs VP of AI-Strategie, Ji Soo Yi, während der Präsentation in New York.

Mit dem dem Galaxy Home betritt Samsung einen hart umkämpften Markt. Zwar hat das Unternehmen mit Spotify einen etablierten Musik-Partner an seiner Seite – um auf dem Sektor der smarten Speaker zu bestehen, bedarf es aber auch eines smarten Sprachassistenten. Bixby ist erst zwei Jahre alt  und kommt bislang nicht an die Funktionalität von Alexa oder Google Assistant heran. Eine deutsche Lokalisierung fehlt bislang auch – das soll sich aber bis Ende dieses Jahres ändern, munkelt man.

Samsung Galaxy Note 9 im Hand-son
Samsung Galaxy Note 9. (Foto: t3n.de)

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2 Reaktionen
GENELEC

..danke - der war echt super und absolut zutreffend ; schöner kann man es nicht sagen -bei microsoft übrigens dasselbe !

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JohannesDoh

Samsung ist total lächerlich, die sind defacto der größte Nachmacher von Apple… Die könnten sich auch gleich ein Logo mit einer angebissener Birne für Ihre Firma eintragen lassen…

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