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Gemietet, nicht gekauft: Fünf gute Gründe, Hardware zu mieten statt zu kaufen

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Die Digitalisierung, Sharing Economy und die mobilen Endgeräte haben unser Leben drastisch verändert. Hier sind fünf gute Gründe, warum es auch in der Arbeitswelt Zeit für einen Wandel ist.

Die Digitalisierung, Globalisierung, Sharing Economy und die mobilen Endgeräte haben unser Leben in den letzten 20 Jahren drastisch verändert. Auch in der Arbeitswelt ist es Zeit für einen Wandel. Mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass unser Alltag im Jahr 2017 nicht mehr viel gemeinsam hat mit dem im Jahr 1997? Wenn wir fünf Minuten nicht auf unser Smartphone schauen, haben wir das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. Nachrichten schauen wir uns nicht mehr im TV an, sie werden uns über soziale Netzwerke geliefert. Statt auf einer Festplatte zu speichern, lagern wir unsere Daten in die Cloud aus. Wir telefonieren nicht mehr im Festnetz, sondern nutzen Apps auf dem Smartphone.

Die Gesellschaft denkt um und auch dem dauerhaften Erwerb von Objekten wird immer weniger Bedeutung beigemessen. Statt sich mit Statussymbolen zu schmücken, ist es für viele Menschen inzwischen wichtiger, flexibel, mobil und unabhängig zu sein. Auch in der Arbeitswelt ist dieses Umdenken angekommen. Hinsichtlich der Arbeitsmittel können vor allem Gründer von Startups viel Zeit und Geld sparen, wenn sie sich zeitgemäß aufstellen und einen Teil ihrer Hardware mieten, anstatt sie zu kaufen.

Hier sind fünf gute Gründe, warum es Zeit für einen Wandel ist:

1. Aktuellste Hardware

Nichts ist so veraltet wie der Rechner vom letzten Jahr. In einem Zeitalter, in denen technologische Neuerungen in immer kürzeren Intervallen unser Leben beeinflussen, ist es auch für Unternehmen wichtig, mit diesem Tempo Schritt zu halten. Warum also teure Hardware kaufen, wenn diese nach kurzer Zeit nicht mehr dem aktuellen Standard der Technik entspricht? Die Lösung: mieten statt kaufen. Da die gemieteten Arbeitsgeräte nach einigen Monaten gegen neuere Modelle ausgetauscht werden können, hat der Unternehmer immer die aktuellste Hardware im Einsatz.

2. Höhere Mobilität

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Mobilität ist nicht nur im Privatleben ein wichtiger Faktor geworden, sie wird auch im Job immer wichtiger. In Zeiten der Globalisierung müssen Unternehmen international ausgerichtet und aufgestellt sein. Der nächste Kunde, die nächste Anfrage oder der nächste Auftrag kann aus München kommen, aber auch aus Mexiko oder Mosambik. Daher sollte es möglich sein, auch am Flughafen, im Hotel, im Zug oder auf der Messe immer auf alle relevanten Ressourcen, Dokumente und Präsentationen der Firma zugreifen zu können. Unternehmer sollten von Anfang an auf mobile Arbeitsgeräte wie Notebooks oder 2-in-1-Geräte setzen.

3. Kostenersparnis

Neben der Zeit ist Geld eine der knappsten Ressourcen, die Gründern zur Verfügung steht. Ein effektiver Weg der Kostenersparnis ist das Mieten von Arbeitsgeräten. Statt das knappe Budget für den Kauf von Hardware zu schröpfen, die bereits nach wenigen Monaten nicht mehr dem neuesten technischen Standard entspricht, mietet der Unternehmer von heute die Geräte einfach.

Hier ein kleines Rechenbeispiel:

 Kaufen vs. mieten Kauf (Preisvergleich via idealo.de) Miete (Surface as a Service)
Microsoft Surface Book i5 / 8GB / 256GB 1427 Euro Auf 3 Jahre: 1706 Euro
Microsoft Surface Dock 132 Euro inklusive
48 Stunden Vor-Ort-Austausch 290 Euro (Microsoft) inklusive
Schutzbrief mit Diebstahlschutz für 3 Jahre 394 Euro inklusive
Gesamtsumme 2243 Euro 1706 Euro

4. Mehr Sicherheit

Mit der zunehmenden Digitalisierung liegen die größten Bedrohungen für Unternehmen heute in Cyberattacken und Hackerangriffen. Daher ist es auch in der Arbeitswelt wichtiger denn je, bei Betriebssystem und Software immer up-to-date zu sein. Bei modernen Mietgeräten ist die Software immer auf dem aktuellsten Stand, alle wichtigen Updates sind bereits installiert. Das aktuellste Betriebssystem sorgt zudem dafür, dass Sicherheitsrisiken durch unerlaubte Zugriffe von außen minimiert werden.

5. Mehr Komfort

Wer seine kostbare Zeit nicht mit dem Einrichten von E-Mail-Accounts, Betriebssystem-Aktivierungen und Software-Installationen verplempern will, greift einfach auf Mietgeräte zurück. Hier sind alle wichtigen Programme und das neueste Betriebssystem bereits vorinstalliert. Auf Wunsch wird auch die Migration des bisherigen E-Mail-Accounts auf die neue Hardware vorgenommen. Optional ist zudem ein 24-Stunden-Support via Telefon und Web verfügbar, sodass der Unternehmer keine Gedanken mehr an eine professionelle Wartung der Geräte verschwenden muss.

Arbeitsgeräte mieten und Ressourcen sparen

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Aluxo
Aluxo

Testet „Surface as a Service“ von Aluxo und stellt euch eure Wunschkomponenten individuell zusammen.

Tel: +49 (6221) 3219758

Ein Modell, das all diese Vorteile bietet, ist „Surface as a Service“ von Aluxo, das Komplettangebot, das in Kooperation mit Microsoft entstand. Hier könnt ihr benötigte Arbeitsgeräte einfach mieten. Aktuell habt ihr die Wahl zwischen dem Microsoft Surface 4 und dem Microsoft Surface Book. Dabei entscheidet ihr selbst, ob ihr die Geräte 12, 24 oder 36 Monate nutzen wollt.

Die Mietgeräte sind sofort einsatzbereit und bieten dank Windows 10 Professional, Microsoft Office 365 und Skype for Business ideale Voraussetzungen für den modernen Arbeitsalltag. Ist die vereinbarte Mietzeit abgelaufen, sendet ihr das Gerät zurück und könnt dann auf Wunsch einen weiteren Mietvertrag mit einem neuen Hardware-Modell abschließen.

Jetzt „Surface as a Service“ testen!

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8 Reaktionen
Patrick

Bei solchen Tipps sollte man kritisch sein. Der Autor unterschlägt, dass Du ein gekauftes Gerät verkaufen darfst, wenn Du es nicht mehr brauchst. Hierdurch sparst Du unterm Strich viel Geld. Das ist der Grund, warum ich unseren Speedport Hybrid kaufte, anstatt ihn zu mieten.

Liebe Grüße
Patrick

Antworten
Matthias

Ob sich das Angebot lohnt, kommt auf den Einzelfall an. Unberücksichtigt bleibt in der Rechnung der Wiederverkaufswert, den man bekommt, wenn man das Gerät nach 3 Jahren wieder verkauft, sofern man es sich gekauft hat.

Das Angebot ist eine interessante Sache, ich finde es gut, dass Microsoft sich um solche Dinge Gedanken macht. Es geht darum, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen - das tut das Angebot.

Die Leasingkosten kann man als Ausgabe geltend machen und spart sich somit die Abschreibung.

Wirtschaftlicher als der Direktkauf ist Leasing deshalb, weil weniger Kapital gebunden wird, dass anderweitig investiert werden kann.

Ob ich jetzt 1.000 Euro mehr in eine Kampagne stecken kann, die mir am Ende 2.000 Euro mehr an Gewinn einbringt oder das Geld nur für den PC hinlege, kann schon einen Unterschied ausmachen.

Es ist wie bei einem Kredit. Das Geld ist zwar da, nur irgendwann wird es fällig und am Ende zahlt man drauf - mal mehr, mal weniger viel. Leasing räumt einem indirekt einen Kredit ein. Wer in seiner Vergangenheit schon öfters Probleme damit hatte, seine Kredite zurückzuzahlen, sollte die Finger vom Leasing lassen.

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Rolf

Ich nahm an, Werbung soll als solche gekennzeichet werden – gilt das nicht mehr?

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Timo

Steht doch "Sponsored Post" über dem Beitrag und direkt vor Textbeginn steht "Anzeige"

Antworten
Rolf

Aber nicht im Newsletter, da steht nur "Sponsored Post". Egal wie, meiner Meinung nach ist das nicht eindeutig.
Aber lassen wir das, an solche Tricks muss man sich gewöhnen.
Nur das Vertrauen auf die unabhängige Berichterstattung bleibt dabei auf der Strecke ...

Markus

Früher gab es mal strategische Beschaffer .. lange ist es her .. möchte man meinen, wenn man solche Artikel liest. Alles wird nur noch als monatliche Rate beschafft und das ist toll. ABER strategisch ist da nichts mehr, weil man in guten, wie auch schlechten Zeiten immer DIESE Rate bezahlen muss.

Es ist eben alles anders und der Vermieter macht das übrigens nur, damit man als Kunde etwas sparen kann. Dabei ist es keine besonders schwere Rechnung herauszufinden, dass ein weiterer Mittelsmann eben doch auch Geld kosten kann. Und dennoch gibt es auch Ausnahmen.

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lola

Wenn man anders rechnen: Irgend ein Tablett ohne Schnickschnack 300. Und wenn er kaputt ist eine Neuer 300. Miete 1706. Also würde man sparen wenn man kauft.

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Sebastian

Ich bin der Ansicht lieber einmal Geld ausgeben und es mein Eigen nennen können und Ruhe zu haben als ständig auf´s neue Monat für Monat Geld auftreiben zu müssen. Mir sind da schon die ganzen Abo´s für Programme ein Dornen im Auge. Denn die Beiträge müssen auch bezahlt werden wenn es mal nicht so läuft. Und ich muss auch sagen, das ich bis dato auch mit Hardware die 2,3 oder gar 4 Jahre alt ist, noch immer arbeiten und mithalten kann …

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