Entwicklung & Design

Geniale CSS-Animation: Der gehende Mann

Ein beeindruckendes Experiment, dass ausschließlich auf CSS3 und HTML zurückgreift, zeigt und erklärt Blogger Andrew Hoyer auf seiner Website. Der „CSS3 Walking Man“ flaniert, zwar auf der Stelle, aber dafür unaufhaltsam in den Browsern Chrome, Safari und Firefox 5. Auch auf iPhone, iPad oder Android Geräten veranschaulicht die CSS-Animation, was alles ohne JavaScript möglich ist.

CSS-Animation: „How I Learned to Walk“

Grundgedanke des „CSS3 Walking Man“ sei die Tatsache, dass eine CSS-Transformation auf ein Element angewendet auch auf all seine Kindelemente angewendet werde, erklärt Hoyer in seinem Blog. Dadurch habe er sich viel Arbeit und mathematische Überlegungen ersparen können, um die Gelenke aufeinander abzustimmen. Dass die verschiedenen Körperpartien anatomisch betrachtet jeweils auf der korrekten Ebene liegen, hat Hoyer über den z-index realisiert. Die als eine Einheit wahrnehmbare Animation besteht tatsächlich aus zwei Animationen, eine für jede Körperseite. Keyframes bei 0, 25, 50, 75 und 100 Prozent sorgen für einen flüssigen Ablauf, wobei die Seiten so versetzt sind, dass sich daraus die Illusion eines laufenden Menschen ergibt. Das genaue Vorgehen sowie einen Einblick in den CSS- und HTML-Code vermittelt Hoyer auf seiner Website.

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3 Reaktionen
Hannes

Etwas peinlich ist, dass sich jemand im Jahr vertan hat, der Artikel war von 2010..

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Norman

+1 für obigen Kommentar

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Herbert Braun

Schade, dass Webdesigner nicht wissen, dass es nicht nur den -webkit-Vorspann gibt, sondern auch -moz-, -o- und -ms-. Auf diese Weise sperrt man ohne Not andere Browser aus. Aber hey, Hauptsache es läuft auf dem iPhone, der Rest hat ja Flash.

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