Porträt

„Geschlossene Räume für Feedback sind wichtig“ – Gunnar Froh von Wunder

Heute zu Gast: Gunnar Froh (Foto: Wunder Mobility)

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Gunnar Froh von Wunder Mobility.

Gunnar Froh ist Gründer und CEO von Wunder. Wunder ist ein internationaler Technologiezulieferer in der Mobilitätsbranche und arbeitet im Sharing-Bereich unter anderem mit Emmy, Tier und der My-Taxi-Tochter Hive zusammen. In Manila, Rio de Janeiro und Bangalore betreibt Wunder unter anderem Rufbusse, um den Verkehr dort zu entlasten. Gunnar Froh bezeichnet sich selbst als ehrlichen Chef und fordert das auch von seinem Team. Geschlossene Räume, um miteinander zu sprechen, hält er für enorm wichtig. Ein neuer Teil unserer „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Gunnar Froh von Wunder Mobility

Ein Laptop, der mir Zugang zu allen Zahlen gibt: Neulich sind mir einige Tasten meines Macs entgegengekommen, er musste eingeschickt werden und ich hatte einen Tag lang keinen Laptop, weil ich auf Ersatz gewartet habe. Das war sehr ungewohntes Arbeiten.

Eine Schale Müsli, die meinen Magen zufrieden macht: Man munkelt, dass ein Nuss-Nougat-Aufstrich dafür wirbt, dass der Morgen den Tag macht. Da stehe ich absolut hinter, auch wenn es bei mir morgens eine Energiezufuhr in Form von Ballaststoffen ist!

Absolute Ruhe, die meine Gedanken wandern lässt: Das ist wirklich bereichernd. Egal, ob ich neue Verknüpfungen herstellen kann, Inspiration schöpfe, mein Bewusstsein schärfe oder einfach kurz abschalte, ich kann jedem empfehlen, sich mindestens einmal die Woche Zeit dafür zu nehmen.

Ein freier Meetingraum für direkte Gespräche, in denen alles gesagt werden darf: Ich bin ein ehrlicher Chef und Kollege, gleiches wünsche ich mir auch von anderen. Dafür können geschlossene Räume ganz praktisch sein. Aber auch sonst sind Meetingräume für Austausch, Brainstorming und Co. sehr wichtig.

Mein Team: Das mag banal klingen, ist aber ein enorm motivierender Faktor. Ein Team, in dem Anerkennung gegeben wird, wenn Erfolge zu feiern sind, und das einen ermutigt, noch einen Anlauf zu nehmen, wenn es nicht geklappt hat. Ich habe zum Glück so eins!

Alle Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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Ein Kommentar
Caspar
Caspar

Da klingt nicht nur das letzte banal… es fehlt noch etwas sehr wichtiges auf der Liste: Wie wäre es mit Sauerstoff… in einem Büro ohne Sauerstoff lässt es sich nur sehr schwer arbeiten

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