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#WirbleibenZuhause und trotzdem gesund: Tipps für die Gesundheit im Homeoffice

Das Arbeiten von zu Hause aus bedeutet einige Herausforderungen. (Foto: Shutterstock / Milan Ilic Photographer)

Lesezeit: 4 Min.
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Das Arbeiten von zu Hause aus bietet einige Vorteile – birgt aber auch Gefahren wie ungesunde Routinen, zu wenig Bewegung oder unregelmäßige Pausen- und Arbeitszeiten. Mit diesen Tipps kommst du produktiv und vor allem gesund durchs Homeoffice.

Die Homeoffice-Situation in Deutschland ist gerade eine extrem individuelle. Während Mitte März 2020 der allgemeine Konsens klar lautete: „Wer kann, arbeitet von zu Hause aus“ sieht es jetzt, einige Monate später, schon wieder ganz anders aus – und vor allem extrem unterschiedlich.

Manche Firmen sind – mit neuen Hygienekonzepten und Schutzmaßnahmen – bereits nahezu vollbesetzt zurück im Büro. Für viele andere Arbeitnehmer, allen voran diejenigen, die für gewöhnlich in Großraumbüros arbeiten, heißt es auf unbestimmt Zeit erst mal „weiterhin zu Hause bleiben“.

Solltest du zu denen gehören, die es noch länger zu Hause aushalten müssen (oder vielleicht gar nicht mehr ins Büro zurückwollen), kommen hier die ultimativen Tipps, wie du dich auch im Homeoffice fit und vor allem gesund hältst.

What Time is it? Oh, it’s Snack o’ clock!

Die dauerhafte Nähe zum Kühlschrank kann einem im Homeoffice schnell zum Verhängnis werden – ständiges Snacken ist eine mögliche und leider ziemlich ungesunde Folge. Auch der Wegfall einer Kantine oder der mittägliche Restaurant-Besuch mit Kollegen stellt viele im Homeoffice vor eine Herausforderung. Helfen können klare Routinen und vor allem fixe Essenszeiten, um so Heißhungerattacken vorzubeugen. Am besten machst du also auch zu Hause jeden Tag zur gleichen Zeit Pause. Vielleicht kannst du dich mit Kollegen per Videocall zu einer virtuellen Mittagspause verabreden?

Tipp: Iss mittags lieber nur etwas Leichtes und koche abends warm, sonst wird das anschließende Mittagstief umso heftiger, weil dein Magen so viel mit der Verdauung zu tun hat. Rezeptinspiration gefällig? Suppe, Wraps oder Ofengemüse lassen sich easy schon in der Mittagspause vorbereiten und nach Feierabend fix aufwärmen.

Eine große Portion Mittagessen kann ein ordentliches Mittagstief zur Folge haben. (Foto: Shutterstock / Viktor Kochetkov)

You need a Drink!

Für viele auch im Office ein Thema: ausreichendes Trinken. Als Faustregel gelten mindestens 35 Milliliter Wasser pro Kilo Körpergewicht. Um das zu schaffen, stellst du dir am besten eine große Karaffe oder Flasche Wasser auf den Tisch, die dich regelmäßig ans Trinken erinnert. Wem reines Wasser zu langweilig ist, kann es mit ein paar Scheiben Zitrone, Gurke und frischen oder gefrorenen Früchten aufpeppen.

Tipp: Partner oder Mitbewohner, die auch im Homeoffice sind, können sich gegenseitig an ausreichendes Trinken erinnern. Wenn du alleine lebst, gibt’s Apps, die das für dich übernehmen, zum Beispiel Daily Water oder Water Tight.

Move it, move it!

Der morgendliche Weg ins Büro, der stündliche Gang zur Kaffeemaschine, der Wechsel in den Meetingraum … All das fällt im Homeoffice weg und man bewegt sich noch weniger als ohnehin schon, wenn man am Schreibtisch arbeitet. Umso wichtiger ist ein professionell eingerichteter Arbeitsplatz, wenn möglich mit ergonomischem Schreibtischstuhl für einen gesunden Rücken und zweitem Bildschirm mit externer Tastatur und Maus gegen einen verkrampften Nacken.

Tipp: Gönn dir regelmäßig kurze Pausen, in denen du dich bewegst, indem du zum Beispiel den Müll rausbringst oder Wäsche aufhängst. Oder du legst eine kurze Yoga-Einheit ein, das geht sogar sitzend.

Ausreichend Bewegung ist momentan wichtiger denn je. (Foto: Shutterstock / Soloviova Liudmyla)

Take a Rest! 

Die Trennung von Beruflichem und Privatem ist im Homeoffice extra schwierig, aber umso wichtiger. Im Idealfall lassen sich Arbeit und Schlafen räumlich trennen. Hast du nur ein Zimmer zur Verfügung, achte trotzdem auf klare Grenzen und vermeide es, vom Bett oder Sofa aus zu arbeiten. Um trotz räumlicher Nähe genug Abstand zum Job zu haben, gilt: Feierabend heißt Feierabend! Wenn der Laptop zu oder der PC runtergefahren ist, sollte das auch so bleiben.

Tipp: Wer Einschlafprobleme hat, dem kann es helfen, eine Stunde vor dem Schlafengehen keine elektronischen Geräte mehr zu nutzen, da das künstliche Licht den Körper aufputscht und wachhält.

Your mental Health matters! 

Dazu lässt sich eigentlich nur sagen: Du darfst dir Hilfe holen! Wenn dich die aktuelle Situation belastet oder dir Sorgen bereitet, egal ob finanzieller oder persönlicher Art, dann sprich mit jemandem darüber. Hausärzte, Fachärzte und psychiatrische Kliniken sind nach wie vor geöffnet und es gibt einige extra für die Coronakrise eingerichtete Telefon-Hotlines, bei denen du dich kostenlos und anonym beraten lassen kannst.

Das Corona-Telefon des Bundesverbandes der Deutscher Psychologen erreichst du unter 0800/7772244, die Telefonseelsorge unter 0800/1110111 oder 0800/1110222.

Leading Through Change

Hilfe gibt’s aber auch an anderer Stelle: Unter dem Motto Leading Through Change will Salesforce in der aktuellen Krise allen – vom neu gegründeten Startup bis hin zum Großkonzern – mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auf ihrem Blog informieren sie regelmäßig über alles rund um den bestmöglichen Umgang mit der aktuellen Situation.

Tipps zur Gesundheit im Homeoffice gab’s hier, für Tipps zu mehr Produktivität zu Hause schaust du am besten bei Salesforce vorbei.

Zum Blog von Salesforce

Aus Change wird Chance: Wie du an Herausforderungen wächst, liest du in weiteren Beiträgen unseres Themenspecials. Unter anderem liest du dort:

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