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Gitlab 9.0 ist da: Das sind die wichtigsten Neuerungen

(Grafik: Gitlab)

Gitlab ist in Version 9.0 erschienen. Das erste große Release seit 18 Monaten bringt einige spannende Funktionen mit.

Gitlab 9.0: Das ist neu

18 Monate nach Veröffentlichung von Version 8.0 steht jetzt Gitlab 9.0 bereit. Um die Arbeit im Team zu erleichtern, wurden hierarchische Gruppenstrukturen eingeführt. Das bedeutet, dass Gruppen jetzt auch Untergruppen haben können, die ihrerseits Untergruppen besitzen. Bis zu 20 solcher Ebenen lassen sich anlegen, um möglichst genau zu bestimmen, welcher Mitarbeiter auf welche Repositories zugreifen kann.

Gitlab 9.0 bringt hierarchische Gruppenstrukturen mit. (Screenshot: Gitlab)

Ab Version 9.0 lassen sich Issues auch erstmals als CSV-Datei exportieren. So können sie offline studiert oder mit Personen geteilt werden, die kein Gitlab einsetzen. Neu sind auch die sogenannten Deploy Boards für Umgebungen, die auf Kubernetes setzen. Hier könnt ihr auf einen Blick die Gesundheit und den Status einsehen.

Umgebungs-Monitoring hält Einzug in Gitlab 9.0

Gitlab enthält ab Version 9.0 auch eine Monitoring-Ansicht, die sich in bestehende Continuous-Delivery-Pipelines integrieren lässt. Die zeigt vorläufig jedoch nur CPU- und Speicher-Nutzung von Apps in Kubernetes-basierten Umgebungen an. Zukünftig sollen sich damit aber auch Performance-Veränderungen eines Merge messen lassen. Außerdem sollen weitere App-Daten erfasst und die Anzeige mit den „Deploy Boards“ verbunden werden.

Gitlabs Monitoring-Funktion im Einsatz. (Screenshot: Gitlab)

Neben einer Steigerung der Performance gab es auch kleinere UI-Anpassungen. Darüber hinaus wurde die Gitlab-API verbessert. Eine Übersicht aller Änderungen findet ihr im offiziellen Changelog.

via about.gitlab.com

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