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Google Ads: Der neue „Ad Strength“-Indikator bewertet Qualität von Anzeigen

Der neue Indikator „Ad Strength” hilft euch bei der Erstellung von Responsive Search Ads. (Screenshot: Google)

Mit dem neuen Format der Responsive-Search-Ads bringt Google maschinelles Lernen in die Anzeigenschaltung. Allerdings blieb bisher die Transparenz im Hinblick auf die Anzeigenleistung auf der Strecke. Ein neuer Indikator soll jetzt helfen.

Im Juli hatte Google neue Werbemöglichkeiten vorgestellt, die auf maschinelles Lernen setzen, um es Werbetreibenden einfacher zu machen, Anzeigen zu erstellen und ihre Werbeziele zu erreichen. Zu den neuen Werbeformen gehören auch die responsiven Suchanzeigen (Responsive-Search-Ads), bei denen Werber mehrere Anzeigentexte und Überschriften hinterlegen. Diese werden dann passend zu den Suchanfragen der Nutzer kombiniert und als Anzeige ausgespielt. Durch kontinuierliches Testen der verschiedenen Kombinationen lernt der Algorithmus, welche Kombinationen am besten funktionieren, und kann so die Anzeigeninhalte immer besser auf die Suchanfragen abstimmen. Das Problem: Die fehlende Transparenz über die Leistung der verschiedenen Anzeigeneinstellungen. Der neue Indikator „Ad Strength“ soll Werbetreibenden jetzt dabei helfen, die Relevanz und Qualität ihrer Responsive-Search-Ads besser einschätzen zu können.

Der „Ad Strength“-Indikator

Der neue Indikator Ad Strength wird angezeigt, wenn responsive Suchanzeigen erstellt werden, und lässt sich außerdem als weitere Spalte in der Anzeigenübersicht einblenden. Der Indikator bewertet Relevanz, Quantität und Diversität der Anzeigeninhalte. Die Bewertung reicht dabei von poor bis excellent und gibt zugleich Verbesserungshinweise.

Ad Strength bewertet Relevanz, Quantität und Diversität der Anzeigeninhalte von poor bis excellent. (Screenshot: Google)

Google empfiehlt, für die Responsive-Search-Ads so viele Anzeigenüberschriften und -texte wie möglich zur Verfügung zu stellen. So könne das Machine-Learning-Programm eine größere Anzahl relevanter Anzeigenkombinationen erstellen. Empfehlenswert sind mindestens fünf Überschriften und Beschreibungen, 15 Bilder und fünf Logos.

Anfang September soll Ad Strength als zusätzliche Spalte verfügbar sein und in den nächsten Wochen im Dashboard der Anzeigenerstellung erscheinen. Ein ähnliches Feature ist auch für Display-Anzeigen geplant und soll in den kommenden Monaten ausgerollt werden.

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