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Google Analytics stellt 4 neue Funktionen für mehr User-Insights vor

Google Analytics bietet jetzt mehr nutzerzentrierte Insights. (Foto: Shutterstock)

Für Marketer ist es wichtig, zu verstehen, wie sich User über verschiedene Kanäle und Geräte hinweg verhalten. Analytics hat dafür jetzt vier neue Funktionen zum Messen der Customer Journey eingeführt.

Nutzerzentrierte Berichte

Google Analytics hat seine Standard-Berichte aktualisiert: Sie bieten jetzt mehr Einblick in das Nutzerverhalten. Marketer sollen so die Nutzerinteraktionen besser verstehen können, insbesondere bei mehreren Sitzungen eines Users über mehrere Tage hinweg. Zusätzlich zur Anzahl der Sitzungen kann nun auch eingesehen werden, wie viele Nutzer über die Paid Search auf eine Seite gelangt sind. Die neuen Funktionen können in der Verwaltung unter „Property-Einstellungen“ aktiviert werden.

Reports können nun nutzerbasiert erstellt werden. (Screenshot: Google)

Nutzer-Explorer

Mit dem neuen Nutzer-Explorer (User Explorer in der englischen Version) können sich Marketer die Laufzeitdaten der einzelnen Nutzer ansehen. Für jeden User wird ein eigener Nutzerbericht mittels einer Client-ID angelegt. Dieser Bericht enthält unter anderem die Gesamtzeit, die der Nutzer auf der Seite verbracht hat, die Anzahl an Transaktionen sowie den generierten Umsatz. Zu sehen ist auch, wann ein User zum ersten Mal auf die Seite gekommen ist und über welchen Kanal (zum Beispiel Social oder Paid Search) er auf die Seite gelangte.

Im User-Explorer findet ihr detaillierte Nutzer-Informationen. (Screenshot: Google)

Zielgruppen-Berichte

Als weitere Neuerung können nun auch in Analytics verschiedene Zielgruppen angelegt und kanalübergreifend ausgewertet werden. Zu sehen sind beispielsweise Absprungraten, Transaktionen, Anzahl der (neuen) User in einer Zielgruppe und der Umsatz. Es können bis zu 20 Zielgruppen angelegt werden. Weitere Informationen und Tipps zu dieser Einstellung bietet Google in seinem Analytics-Supportbereich.

Zielgruppen lassen sich jetzt in Analytics anlegen und auswerten. (Screenshot: Google)

Conversion-Wahrscheinlichkeit

Anhand eines Machine-Learning-Models gibt die Metrik Conversion Probability eine Einschätzung über die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer zukünftig konvertieren wird. Das Modell lernt dabei von Nutzern, die in der Vergangenheit Tranksaktionen durchgeführt haben. Anhand dieser Metrik können beispielsweise Remarketing-Kampagnen auf Basis von Nutzern mit hoher Konversationswahrscheinlichkeit erstellt und etwa über Adwords ausgespielt werden.

Per Machine Learning wird die Conversion-Wahrscheinlichkeit berechnet. (Screenshot: Google)

Diese Metrik wird in den nächsten Monaten für alle Nutzer in einer Beta-Version ausgerollt. Im Support-Center von Google Analytics findet ihr weitere Informationen über die Conversion-Wahrscheinlichkeit.

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