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News

Google testet Werbung im News-Feed auf Android-Smartphones

Google testet Werbung im Google-Feed. (Bild: Jman100, t3n.de)

Google testet immer wieder neue Möglichkeiten der Monetarisierung. Dazu gehört offenbar auch die Einblendung von Werbung im Google-Feed der auf jedem Android-Smartphone vorinstallierten Google-App, wie einige Nutzer nun berichten.

Googles Kernprodukt ist die Werbung. Kein Wunder also, dass der Konzern versucht, sie überall dort auszuspielen, wo es nur geht, sofern sie nicht zu aufdringlich ist. Einige Nutzer berichten nun von Werbeanzeigen in ihrem Google-Feed – und sie sind davon nicht sonderlich begeistert.

Werbung im Google-Feed – vorerst wohl nur ein Test

Der Google-Feed ist für viele Nutzer die Anlaufstelle, um über Neuigkeiten aus aller Welt auf dem Laufenden zu bleiben – er liefert eine automatisch kuratierte Übersicht an News basierend auf Interessen des Users. Er ist bei vielen Android-Smartphones nur einen Wisch auf den linken Homescreen respektive einen Tap in das Suchwidget entfernt.

Da der Feed ein elementarer Teil des Smartphones ist, dem im Grunde persönlichsten Gadget, das man besitzt, fühlt sich eine Werbeanzeige darin entsprechend wie ein Eindringling an. Um sich von regulären Inhalten abzusetzen, sind die Werbeanzeigen im Google-Feed deutlich mit einem grünen Hinweis „Ad“ (Werbung) versehen.

So sieht eine der Werbeanzeigen im Google-Feed aus. (Screenshot: Yifat Cohen, Google+ )

Werbung im Google-Feed: Nutzer nicht begeistert

Das Blog Android Police konnte bislang drei unterschiedliche Werbeanzeigen entdecken, die auf Google+ und Twitter wenig positive Resonanz fanden.

Die Ausspielung der Werbeanzeigen dürfte zurzeit nicht mehr als ein Testlauf sein. Das Unternehmen hat eine solche Integration in den Feed nicht offiziell angekündigt. Für Google ist diese Vorgehensweise nicht ungewöhnlich. Das Unternehmen ist bekannt dafür, neue Funktionen an kleine Nutzergruppen auszuspielen, um ihre Reaktionen darauf zu testen. Es ist zu hoffen, dass Google diese Art der Werbeausspielung nicht zu einem festen Bestandteil des Feeds macht.

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