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Entwicklung & Design

Mit Google Blockly per Drag & Drop programmieren

(Foto: bdesham / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Googles visuelle Programmiersprache Blockly ist schnell erlernt. Ohne Vorkenntnisse lassen sich einfache Anwendungen per Drag & Drop zusammenklicken.

 

Hier ist das Ziel, mithilfe von Google Blockly ein Labyrinth zu überwinden.

Drei Demos stehen zur Verfügung, mit denen Blockly auf Google Code ausprobiert werden kann. Um Funktionen zu erstellen, werden einzelne Objekte in einem Dropdown-Menü ausgewählt und auf der Arbeitsfläche zusammengesetzt. Wie bei einem Puzzle entwickelt sich so nach einiger Zeit aus vielen Einzelteilen ein großes Ganzes. Alle Anwendungen lassen sich anschließend in JavaScript, Dart, Python oder XML exportieren.

Im Gespräch mit Wired erzählte Neil Fraser, einer der Google-Mitarbeiter hinter Blockly, über die dem Projekt zugrunde liegende Idee. Es gehe letztendlich darum, den Prozess des Programmierens zu vereinfachen. Die Überarbeitung des Interface sei der nächste logische Schritt. Irgendwann, so Fraser weiter, soll es schließlich möglich sein, einem Computer zu erzählen, was er machen soll.

Weitere Informationen:

Vorschaubild: bdesham / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

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5 Reaktionen
johannes

omg - jetzt kann ja wirklich jeder sich seinen " flame "-virus "zusammenklicken". bei so einen mächtigen und einfachen baukastensystem...

--> programmieren sollte verboten werden!!

@wlfgng rszl
http://imageshack.us/f/594/mazen.png
nicht kürzer als jonathans aber ohne "wandrempler"

datenkind

Also mehr als ein erneuter abstrahierter Layer ist das auch nicht. Da kann man Kids mit begeistern und an die Programmierung ranführen, da ist Bildlichkeit Gold wert. Also von der Sicht aus sicherlich kein übles Ding.

Aber alles andere ist Wunschdenken. Wer will denn so eine komplexere App bauen?

Query by Example

Für Normalos wären eingängigere Zugriffsmethoden schon interessant. Beispielsweise für Auswertungen und Datenbanken wo es früher z.B. query-by-example gab.
Es ist auch schade das Excel/Calc/Spreadsheet-Programme die "interessanteren" Funktionen nicht gut für Normalos zugänglich machen. Z.b. mehrere Felder markieren und dann die beliebtesten Funktionen auflisten (Min, Max, Durchschnitt, Anzahl der Felder>0 usw.).

Wenn Bluetooth4-Thermometer und Aktoren (Lüfter, Fenster-Öffner) üblich werden, sollten Rentner und interessierte User sich ihre Heim/Gartenhaus-Klimatisierung auch selber programmieren können.
if-this-than-that und ähnliches ist nicht uninteressant. Wenn man Sharing und Austausch und Bewertung und Statistifizierung von Scripten ermöglicht. Bei Firefox sieht man zwar die Download-Zahlen von Extensions und Plugins, aber nicht, wie viele Leute es wirklich nutzen.

Stefan

Die ersten Gehversuche mit solchen Programmen zu machen ist echt praktisch, aber die Idee an sich ist jetzt nicht neu.
Ich hab das ganze im Studium mit dem Hamster Simulator gelernt -->

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