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Das heutige Google-Doodle bringt euch die Grundlagen des Programmierens bei

(Screenshot: google.com)

Mit dem heutigen Google-Doodle können kleine und etwas größere Kinder die Grundlagen des Programmierens erlernen. Wir verraten euch, was dahintersteckt.

Google-Doodle als Programmierkurs für Kids

Seit 1998 gedenkt Google verschiedenen Anlässen durch Anpassung des Firmenlogos auf der Website des Suchgiganten. Während es ursprünglich rein grafische Anpassungen waren, sind die sogenannten Google-Doodles mittlerweile oft auch interaktiv. Das ist auch heute am 4. Dezember 2017 so: Zum 50 Geburtstag der Programmiersprache Logo enthält das heutige Google-Doodle einen interaktiven Programmierkurs für Kinder.

Visuelles Programmieren: Der Google-Doodle zum 50. Logo-Geburtstag

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Logo war die wohl erste erziehungsorientierte Programmiersprache und wurde 1967 erstmals öffentlich vorgestellt. Für das Google-Doodle setzt der Suchkonzern allerdings nicht auf Logo, sondern auf eine visuelle Programmiersprache nach dem Vorbild von Scratch. Wie Logo wurde Scratch am MIT entwickelt. Allerdings ist Scratch deutlich neuer. Außerdem wird bei Scratch nicht mit Code, sondern durch das Aneinanderreihen von Befehlsblöcken programmiert. Das wiederum wirkt natürlich deutlich weniger einschüchternd und senkt damit noch einmal deutlich die Einstiegshürde.

Google-Doodle: Lass den Hasen die Karotten essen

Beim heutigen Google-Doodle geht es primär darum, einen kleinen, eckigen Hasen so zu programmieren, dass er alle im jeweiligen Level befindlichen Karotten einsammeln kann. Das geschieht durch die erwähnten Blöcke, mit denen der Bewegungsablauf des Hasen vorgegeben werden kann. Dank kindgerechter Grafik und verständlichen, kurzen Erklärungen eignet sich das Google-Doodle durchaus dafür, Kindern die Welt des Codings schmackhaft zu machen.

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