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Google Maps will eure Reiseplanung mit einem neuen Feature noch einfacher machen

(Grafik: blog.google.com)

Google Maps hat ein neues Feature vorgestellt. Damit könnt ihr jetzt Sehenswürdigkeiten speichern und mit Freunden teilen.

Google Maps ist nützlich, um herauszufinden, wie man von einem Ort zum anderen gelangt. Allerdings ist es weniger nützlich, um die eigentliche Reise zu planen. Das will Google Maps nun ändern. Das Unternehmen veröffentliche vor wenigen Tagen ein neues Feature für iOS und Android, mit dem Nutzer interessante Orte oder Sehenswürdigkeiten speichern und anschließend mit Freunden teilen können.

Bucket-List erstellen mit Google Maps

Schon jetzt können Nutzer einen Ort, der ihnen gefällt oder den sie sich merken wollen, dank Speicher-Funktion markieren. Mit dem neuen Feature können User nun zusätzlich Listen erstellen – zum Beispiel eine Bucket-List. Außerdem können die Listen mit Freunden geteilt werden, was die gemeinsame Reiseplanung entspannter machen soll. Natürlich können Nutzer auch gegenseitig den Merkzetteln ihrer Freunde folgen und so immer auf dem neuesten Stand bleiben.

Um eine Liste zu erstellen, müssen Nutzer Google Maps öffnen und können sich dann den Platz oder die Sehenswürdigkeit heraussuchen, die sie beispielsweise schon immer mal besuchen wollten. Mit einem Klick auf den Ort öffnet sich die Übersicht. Anschließend kann dieser Ort über das Speichern-Symbol zu einer der vorgefertigten oder eigenen Listen hinzugefügt werden. Zu den gespeicherten Orten gelangen User auch über das Menü unter „Meine Orte“. Außerdem werden die Orte auf der Karte mit Symbolen gekennzeichnet. Das Teilen der Listen funktioniert über SMS, E-Mail, soziale Netzwerke oder Messaging-Apps.

Die Listen, denen ihr folgt, sind überall dort, wo ihr Google Maps habt und lassen sich auf Smartphone oder Desktop einsehen – sogar ohne Internetverbindung. Beim nächsten Trip also darauf achten, dass die Karte offline gespeichert ist. Dann könnt ihr die gespeicherten Orte auch von unterwegs einsehen.

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Eine Reaktion
SW

Ich fände es besser -und das hab ich schon vor zwei Jahren vermisst- wenn Google aus den Punkte eine Route mit den kürzesten Wegen machen würde, aber das ist vermutlich zu viel verlangt.

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