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Google Music in Deutschland gestartet

Wie angekündigt hat Google am heutigen Dienstag seinen Musik-Service „Google Music“ freigeschaltet. Mittels dieses Dienstes ist es sowohl möglich Musik zu kaufen als auch seine eigenen Alben kostenlos in die Cloud zu schieben.

Google Music endlich auch in Deutschland nutzen

Google Music ist da (Bild: Google)

Google hat seinen Musik-Dienst bereits im Mai 2011 vorgestellt, er war bislang aber nur in wenigen Ländern offiziell nutzbar. In Deutschland konnte man den Service lediglich über Umwege und dann auch in einem recht begrenzten Umfang nutzen – so war der Kauf von Musik beispielsweise nicht möglich. Seit dem heutigen Dienstag ist Google Music ohne Einschränkungen nutzbar. Ab sofort können einzelne Musikstücke zu Preisen von 0,99 Euro bis 1,29 Euro gekauft werden, Alben kosten zwischen 6,99 Euro bis 8,49 Euro.

Außer dem Kauf von Musik hat jeder Nutzer die Möglichkeit seine eigene Musikbibliothek von bis zu 20.000 Tracks kostenfrei zu lagen. Bereits gekaufte  oder vorhandene Musik wird mittels der Musik-Manager-Software automatisch abgeglichen, sodass diese nicht erneut hochgeladen werden muss. In der Cloud gespeicherte Musik lässt sich entweder per HTML-Web-Player im Browser abspielen. Alternativ kann man sie auch dem Android-Phone streamen oder auch für den Offline-Betrieb lokal sichern. Google Music verfügt außerdem über eine soziale Komponente. Tracks können direkt aus der Web-App auf Google+ geteilt werden – diese Songs können dort 30 Sekunden probegehört und optional direkt käuflich erworben werden.

Weiterführende Links:

 

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10 Kommentare
Kevin Pliester

Kann man schon jetzt sagen, ob das Ganze gefährlich für iTunes wird?

:)

Antworten
Lenni
Lenni

Also für mich hat nur der Player im Moment leider nicht die Funktion des Einschlaftimers… :)
Ansosnten siet es erst einmal vielversprechend aus.

Antworten
abstracto

Meiner Meinung nach zu spät. Nichts neues. Nichts innovatives.
Das Konzept ist nett, aber eben schon so vielfach vorhanden. Eine wirkliche „Gefahr“ für vergleichbare Dienste sehe ich da nicht.
Einen Test ist es aber vielleicht wert.

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