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Pixel 3: Google arbeitet an drittem, erschwinglicheren Modell

Mockup des Pixel 3 und 3 XL basierend auf einem Leak – die Rückseite hat der Designer nach eigenem Geschmack entworfen. (Bild: Phone Designer)

Google könnte sein Pixel 3 in dreifacher Ausführung bringen. Neben zwei High-End-Smartphones scheint das Unternehmen an einem weiteren Modell zu arbeiten, das in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist.

Seit Jahren schon wird immer wieder spekuliert, dass Google im Zuge seiner traditionellen herbstlichen Hardware-Events drei Smartphone-Modelle vorstellen könnte. Jedes Mal wurden wir bisher aufs Neue enttäuscht. Zum Pixel 3 gibt es nun aber stichhaltige Hinweise für ein drittes Modell, das in der oberen Mittelklasse angesiedelt sein wird. Für 2018 sei es indes nicht geplant.

Pixel 3 „Bonito“ mit Snapdragon-710-Prozessor

„Aller guten Dinge sind drei.“ Dieses Sprichwort scheint sich Google bei seinen erstmals vollständig in-house entwickelten Pixel-Smartphones der dritten Generation zu Herzen zu nehmen. Glaubt man den Informationen, die Roland Quandt von Winfuture zugetragen wurden, arbeitet Google nicht nur an zwei High-End-Smartphones, sondern auch an einem dritten Smartphone, das sich preislich ein wenig unter den im Herbst erscheinenden Topmodellen ansiedeln dürfte.

Das dritte Gerät im Bunde, das mit Bonito (einer Makrelenart) wie bei Google üblich einen Codenamen aus der Meereswelt trägt, soll jedoch nicht 2018, sondern erst in der ersten Hälfte 2019 erscheinen. Als Prozessor wird Quandt zufolge Qualcomms jüngst angekündigter Snapdragon-710-SoC an Bord sein. Die Besonderheit an dem SoC ist, dass es viele Features der teuren High-End-Geräte in die obere Mittelklasse bringen soll. Er ist Qualcomm zufolge 20 Prozent schneller als der Mittelklasse-Chip Snapdragon 660 und bringt eine bessere Kameraleistung wie 4K-Video und hardwaregestützte Bildstabilisierung auf günstigere Geräte.

Drittes Pixel 3 zum Nexus-Preis?

Weitere Details hat Quandt nicht in Erfahrung bringen können. Er schreibt lediglich, dass die Entwicklung der Hardware vor etwa einem Monat begonnen haben soll und Nokia respektive HMD Global ebenso ein Gerät mit Snapdragon 710 planen, das schon im Herbst oder Winter erscheinen soll.

Mockup des Pixel 3 XL basierend auf dem Leak. (Bild: Phone Designer)
Mockup des Pixel 3 XL basierend auf einem Leak. (Bild: Phone Designer)

Was das dritte Pixel 3 anbelangt, so dürfte es anhand seiner anscheinend eher in der oberen Mittelklasse angesiedelten Ausstattung zu einem günstigeren Preis auf den Markt kommen als die Herbstmodelle. Ein 350-Euro-Schnäppchen wie einst das Nexus 5 (Test) wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit dennoch nicht werden, falls die Aussagen Hiroshi Lockheimers von 2016 noch gültig sind. Damals machte er deutlich, dass die Pixel-Geräte im Premium-Segment angesiedelt seien. Wir vermuten daher, dass ein solches Gerät tendenziell um die 500 Euro kosten könnte. Das sind aber nur Spekulationen unsererseits.

Mit einem Geräte in dieser Preisklasse, attraktiver Ausstattung und einer Update-Garantie von drei Jahren, die Google mit dem Pixel 2 eingeführt hatte, könnte das Unternehmen erstmals seit Jahren ein Gerät liefern, das sich besser verkauft als die ersten Pixel-Generationen. Googles Pixel-Phones sind zwar sehr gute Geräte, für die meisten aber zu teuer.

Pixel 3 und 3 XL – erste Mockups
Mockup des Pixel 3 XL basierend auf dem Leak. (Bild: Phone Designer)

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