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Zentrales News-Management: Google bringt Publisher Center an den Start

Google hat sein neues Publisher Center an den Start gebracht (Foto: Shutterstock).

Mit dem neuen Publisher Center führt Google seine Dienste News Publisher Center und News Producer zusammen. Es soll Publishern die Verwaltung und Ausspielung ihrer News erleichtern.

Google hat den Start des Publisher Centers verkündet. Der neue Dienst ersetzt das Tool News Producer und das Google News Publisher Center und führt sie zentral zusammen. Publisher sollen mit dem neuen Tool von einem Zugewinn an Benutzerfreundlichkeit und von mehr Funktionalitäten profitieren.

Google Publisher Center: Leichtere Verwaltung, bessere Zusammenarbeit

Durch das neue Publisher Center erhalten Publisher laut Google neue Möglichkeiten, „die Identität“ und das Look and Feel ihrer Publikation(en) anzupassen. Helle und dunkle Logos beispielsweise sollen sich einfacher verwalten lassen, um Darkmode-Features gerecht zu werden.

Publisher, die mehrere Publikationen verwalten, können im neuen Publisher Center zwischen diesen hin- und herwechseln und Benachrichtigungen aktivieren. Auch die Zusammenarbeit mit Kollegen soll durch das neue Tool leichter fallen. Zudem kann von nun an anstelle von RSS direkt auf URLs verwiesen werden, um Rubriken von Websites in Google News zu konfigurieren. Die Inhalte für Google News werden im neuen Publisher Center, wie bei der Google-Suche, direkt aus dem Web abgerufen.

Zunächst vier Sprachen verfügbar, weitere Folgen

Laut Meldung ist das neue Publisher Center vorerst in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch nutzbar. Weitere Sprachen sollen in Kürze folgen. Hilfestellung zum neuen Dienst leistet Google in der News Publisher-Hilfe. Dort klärt Google auch darüber auf, was der neue Dienst nicht leistet. Er ist demnach kein Erstellungstool für Inhalte und kein Content Management System. Inhalte müssen im ersten Schritt auf Publisher-Seite erstellt und im zweiten Schritt zur Nachbearbeitung in das Publisher Center heruntergeladen oder damit verknüpft werden. Zudem hilft das neue Tool auch nicht bei der Erstellung von Websites.

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