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Marketing

Google Trends Top Charts: 40 Hitlisten zeigen die meistgesuchten Themen

Die neuen Google Trends Top Charts zeigen die meistgesuchten Personen, Institutionen, Dinge und Orte des Monats – sortiert nach 40 Kategorien und rückwirkend bis 2004. Und das ist längst nicht nur für Suchmaschinenoptimierer und Online-Marketing-Spezialisten interessant.

Schlechte Nachricht gleich zu Beginn für Cat-Content-Liebhaber: Nach Themen rund um Hunde wird erheblich mehr gesucht als nach Themen rund um Katzen. Das jedenfalls ist eine der zahlreichen wichtigen und unwichtigen Erkenntnisse, die sich aus den Google Trends Top Charts ableiten lassen.

Auf Google Trends gibt die Suchmaschine bekanntlich schon lange Zeit einige Einblicke, wonach eigentlich wann und wo gesucht wird. Mit dem jährlichen „Zeitgeist“ gibt es darüber hinaus eine Auswertung der Top-Suchanfragen. Die Top Charts machen das nun monatlich, unterstützt von Googles Knowledgegraph.

Das bedeutet: Für die Toplisten zieht Google Informationen aus allen thematisch passenden Suchen heran. Zudem werden unter anderem Synonyme und Abkürzungen erkannt. Wenn „Hund“ vor „Katze“ liegt, bedeutet das also nicht, dass die Nutzer nur noch einem dieser beiden Begriffe gesucht hätten. Das unterscheidet die Charts vom restlichen Google Trends, wo man Informationen zu den exakten Keywords bekommt.

Die Google Trends Charts zeigen in 40 Kategorien die meistgesuchten Personen, Institutionen, Dinge und Orte.
Die Google Trends Top Charts zeigen in 40 Kategorien die meistgesuchten Personen, Institutionen, Dinge und Orte.

40 Kategorien von „Actors“ bis „Whiskeys“ finden sich hier. Über so manche Zuordnung kann man sich wundern. So werden bei Politikern lebende und verstorbene miteinander vermischt. Und ob Arnold Schwarzenegger die Liste der US-Gouverneure tatsächlich wegen seiner politischen Leistungen anführt, darf wohl auch in Frage gestellt werden. Dass ihr Algorithmus nicht perfekt sei und „Anomalien“ auftreten können, gibt Google dabei unumwunden selbst zu.

Alles in allem sind die Google Trends Top Charts eine hübsche Spielerei, die man bei Interesse auch sehr weit treiben kann, denn mit ein, zwei Klicks landet man dann im „Explore“-Bereich von Google Trends, wo man sich einzelne Begriffe je nach Region und Zeitraum exakt anschauen kann. So erfährt man dann auch, dass die Anzahl der „Hund“-Suchen jeweils sonntags ihren Höhepunkt hat. Was man dann daraus ableitet, steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt.

Zwei weitere Neuerungen im Zusammenhang mit Google Trends: Die Startseite zeigt nun jeweils eine Topliste der wichtigsten Themen des Tages und auf dieser Seite gibt es eine Visualisierung der häufigsten Suchanfragen.

Bislang gibt es die Google Trends Top Charts nur für die USA. Weitere Länder sollen folgen.

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