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Entwicklung & Design

Hilfe aus Googles Werkstatt: Das Web Starter Kit hilft dir, plattformübergreifend zu entwickeln

Web Starter Kit. (Grafik: Google)

Mit dem Web Starter Kit hat Google ein Boilerplate für responsive Web-Apps vorgestellt. Der Konzern packt damit seine eigenen Empfehlungen für Entwickler in Code und liefert hilfreiche Tools, um sofort loslegen zu können.

Web Starter Kit: Google stellt Boilerplate für responsive Web-Apps vor. (Screenshot: Google)
Web Starter Kit: Google stellt Boilerplate für responsive Web-Apps vor. (Screenshot: Google)

Web Starter Kit: Google will die Entwicklung von responsiven Web-Apps erleichtern

Google bietet seit geraumer Zeit Empfehlungen für die moderne Web-Entwicklung. Jetzt geht das Unternehmen noch weiter und veröffentlicht mit dem Web Starter Kit ein Boilerplate auf Basis der eigenen Empfehlungen. Mit dabei sind verschiedene Tools auf Basis von Gulp.js. Mit ihnen könnt ihr beispielsweise die Geschwindigkeit eurer Web-App direkt über PageSpeed Insights testen, JavaScript-Fehler aufspüren oder die Bilddateien in eurem Projekt automatisch auf die optimale Größe trimmen.

Das Web Starter Kit unterstützt offiziell die folgenden Browser:

  • Internet Explorer 10, Internet Explorer 11, Internet Explorer Mobile 10
  • Firefox 30, 31
  • Chrome 34, 35
  • Safari 7, 8
  • Opera 23, 24
  • iOS Safari 7, 8
  • Opera Coast
  • Android / Chrome 4.4, 4.4.3
  • BlackBerry 10

Damit werden leider einige ältere und noch immer von vielen Nutzern eingesetzte Browser-Versionen nicht unterstützt.

Google: Web Starter Kit wurde auf Performance optimiert

Den eigenen Empfehlungen folgend ist das Web Starter Kit auf Geschwindigkeit ausgelegt. Das minimale CSS-Layout bringt es ohne Anpassungen auf sieben Kilobyte. Standardmäßig setzt das Web Starter Kit allerdings auf den eigenen Style-Guide. Dann bringen es die CSS-Styles auf 39 Kilobyte.

Wer sich nur für das Boilerplate interessiert, kann die Gulp-Tools natürlich auch weglassen. Das Web Starter Kit steht unter der freien Apache-2.0-Lizenz und befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Wer will, kann sich das Web Starter Kit direkt bei Google oder über GitHub besorgen.

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4 Reaktionen
Björn Dorra

Deutlich mehr gerichtet an "Entwickler" als an "Designer". Sicherlich nicht schlecht, um den Code selber SEO-(Google)-Konform aufzubereiten...

- Björn Dorra, Founder http://versacommerce.de

Antworten
Lisa + Giorgio

Also zumindest auf den Internet Explorer 9 hätte ich noch nicht verzichtet. Andererseits lässt sich das ganze vermutlich mit ein paar Hacks wieder einrichten. So wie es auch bei Bootstrap läuft.

Antworten
Snuffy_

Uuuuunnnnnd jetzt wird auch Google plattformübergreifend auf Flat machen!

Antworten
chio

Sowas aber auch - Google macht jetzt Bootstrap. Gibt es nicht auch von Facebook sowas? Und von Volkswagen? Und von Currywurst-Sultan?
Frameworks, um ganz leicht eine "App" zu erstellen, die genauso aussieht wie empfohlen und funktioniert, wie eine etwas spartanische Website.

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