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Gopro für 220 Euro: Das kann die günstige Action-Cam für Einsteiger

(Foto: Gopro)

| Hinweis: Artikel enthält Provisions-Links – Was ist das?

Mit der Gopro Hero hat der Hersteller eine günstige Action-Cam für Einsteiger vorgestellt. Das Gerät kostet 220 Euro und verfügt über ein Touch-Display und Sprachsteuerung. Dafür müssen Abstriche bei der Bildauflösung gemacht werden.

Nach längerer Pause hat Gopro wieder ein Modell für Einsteiger vorgestellt. Die Action-Cam trägt den Namen Hero und soll 220 Euro kosten. Das Gerät ist für Wassertiefen von bis zu zehn Meter geeignet und verfügt über ein zwei Zoll großes Touch-Display. Wie bei den teureren Varianten gibt es auch für die günstige Kamera eine Sprachsteuerungsfunktion. Die sprachgesteuerte Aufwachfunktion bleibt jedoch weiterhin der knapp doppelt so teuren Hero 6 vorbehalten.

Abstriche müssen Käufer vor allem bei der Auflösung machen: Statt 4K-Aufnahmen gibt es für den Preis nur Full-HD, dafür aber immerhin mit einer Bildfrequenz von 60 Bildern pro Sekunde. Fotos lösen mit zehn Megapixeln auf. Im Vergleich zu den teureren Gopro-Modellen fehlt es außerdem an GPS und der Möglichkeit, die Kamera in Kombination mit Gopros Karma-Drohne zu verwenden. Bluetooth und WLAN sind aber natürlich auch bei der Gopro Hero (Provisions-Link) vorhanden.

Die neue Einsteiger-Action-Cam Gopro Hero
(Foto: Gopro)

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Gopro: Action-Cam-Hersteller strauchelt

Gopro hat nach wie vor mit Problemen zu kämpfen. Das Weihnachtsgeschäft 2017 lief extrem schlecht und das Unternehmen musste im Januar 2018 eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal 2017 aussprechen. Vor allem das Drohnengeschäft hob nicht wie erwartet ab. Die entsprechende Abteilung wurde daraufhin zu Beginn des Jahres geschlossen, was fast 300 Angestellten den Job gekostet hat.

Abgesehen von der neuen Action-Cam für Einsteiger sollen auch Kameralizenzen zukünftig Geld in die Gopro-Kassen spülen. Dazu hat das Unternehmen einen Deal mit Jabil, einem Auftragsfertiger für Elektronikprodukte, abgeschlossen. Jabil will die Technik vor allem im Unternehmensbereich verwerten. Action-Cams darf die Firma auf Basis des Lizenzdeals nicht herstellen.

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