Sponsored Post Was ist das?

„Nur noch ein paar Kleinigkeiten“ – eine Geschichte über das Leben von Designern

Viele Anforderungen, wenig Freiraum: Das Leben als Grafikdesigner kann manchmal hart sein. (Foto: kues1/Adobe Stock)

Anzeige

Kreative Arbeit ist Fluch und Segen zugleich. Nirgendwo sonst kann die eigene Innovationskraft besser ausgelebt werden – nirgendwo sonst denken aber ähnlich viele, sie müssten ihren Senf dazugeben. Wie sich Grafiker und Designer das Leben leichter machen können.

Das Leben eines Grafikdesigners ist kein leichtes. Kaum ein anderes Berufsfeld muss ein dickeres Fell haben und mit so vielen prüfenden und kritischen Augenpaaren zu leben lernen – außer vielleicht Entwickler. Der klare Vorteil beim Beherrschen von Programmiersprachen ist jedoch, dass Außenstehende im Prozess nicht auf die Finger schauen können, da die meisten die angewandte Sprache nicht verstehen und so höchstens das Endergebnis beurteilen können. Anders ist das beim Design: Gefühlt in den Nacken atmend stehen Kunden, Kollegen, Chefs oder Stakeholder des Projekts hinter dem armen Kreativen und hinterfragen Abstände, Farbkombinationen und die Schwierigkeit der Arbeit an sich. „Das hat jetzt so lange gedauert?“ hört man leider immer noch öfter, als es der Fall sein sollte, „das ist doch nicht mittig“ gehört auch dazu. Unzählige Memes in den sozialen Netzwerken bestätigen das.

Von Besserwissern und endlosen Feedbackschlaufen

Die meisten Grafikdesigner lieben ihren Beruf. Nirgendwo sonst treffen Ästhetik, Kreativität und Handwerk so geschmeidig aufeinander, ob nun mit digitalem oder analogem Output. Was im klassischen Agentur- oder Unternehmensalltag jedoch oft fehlt, ist der kreative Freiraum – beziehungsweise die Wertschätzung der Arbeit durch die oben genannten, in Nacken atmende Personengruppen. Hier ein Banner, dort ein Aufmacher, da das neue Whitepaper – im Falle eines Freelancers natürlich gern auch diverse Logos, Visiten- oder Speisekarten, alles inklusive unzähliger Feedbackschlaufen und für kleines Geld, versteht sich. Und am Ende wissen Auftraggeber und Abnehmer natürlich am besten, wie das Endprodukt auszusehen und sich anzufühlen hat.

Das hat zur Folge, das nicht zu selten Änderungen des Grafikers hinterfragt, Kleinigkeiten geändert und später wieder rückgängig gemacht und so Projekte oder Aufträge zur Odyssee gemacht werden – für beide Seiten. Das kostet alle Beteiligten Zeit und damit Geld – und vor allem den Grafiker oben drauf noch eine Menge Nerven.

Diskrepanzen und Energieverlust

Kreativität, Design und generell gründliche Arbeit in diesem Berufsfeld werden noch zu oft für selbstverständlich gehalten. Nicht selten ist die Budget-Erwartungen-Schere so groß, dass allein die Korrespondenz zwischen Ausführendem und Erwartendem eine große Menge kreativer Energie frisst – eine so große Menge, dass die Freude an der Arbeit nicht selten im Prozess flöten geht. Auch wird die Zeit, die beispielsweise der Satz und das Layout des neuen Whitepapers, der eingangs erwähnten Speisekarte oder das Kreieren eines neuen Logos in Anspruch nimmt, oft enorm unterschätzt.

Da man Kunden und Mitmenschen nur schwer ändern kann, sollte die Vereinfachung der dahinterliegenden Prozesse im Fokus liegen. Wenn Korrespondenz, Korrekturen und Feedback schnell und einfach eingeholt und abgewickelt werden können, haben sowohl Designer als auch Abnehmer etwas davon – denn sie sparen am Ende Zeit, Geld und Nerven.

Relax, take it easy

Mithilfe straffer und funktionierender Workflows kann sowohl die Arbeit im Team – zum Beispiel durch die Nutzung von einheitlichen Templates, Absatz- oder Objektformaten – als auch die Arbeit mit Kunden oder Externen enorm verbessert werden. Schnell und einfach Arbeiten teilen, Kommentare hinzufügen oder beantworten und Tools in bestehende Kommunikationslösungen wie Slack oder Microsoft Teams integrieren – das spart einiges an Zeit und Ärger.

Mit der Adobe Creative Cloud für Teams trifft Kreativität auf das nötige Maß an Produktivität – ohne lästige E-Mail-Korrespondenz oder Flurfunk mit Stille-Post-Effekt. Dateien und andere kreative Elemente können schnell und einfach und unabhängig vom Gerät oder der Plattform geteilt und je nach Projekt weiterbearbeitet, gegengecheckt, kommentiert oder freigegeben werden.

Weniger graue Haare, intern wie extern

Ob im Team oder im Pingpong mit Kunden – die geräteübergreifende Konnektivität und Erreichbarkeit ermöglicht es Kreativen, sich voll und ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren: ihre Arbeit und Ideen. Nie war es leichter, sich Feedback und Anmerkungen einzuholen, mit Kollegen kollaborativ zu arbeiten oder genau an der Stelle weiterzuarbeiten, an der man auf einem anderen Gerät zuvor aufgehört hat.

Mehr als 20 Programme für Einsteiger und Experten: Die Creative Cloud ist der Branchenstandard für Design, Web, Fotografie und Video sowie Services für bessere Zusammenarbeit – ob im Team oder als Freelancer, vom smarten Document- und Agreement-Management mit Acrobat und der Document Cloud bis hin zum kreativen Austoben mit InDesign.

Ein neues Kapitel für Desiner und Layouter: Das neue Adobe InDesign

Pünktlich zum 20. Jubiläum des Branchenstandards für Layout und Design wartet die neueste Version mit verbesserter Stabilität, reibungsloseren Arbeitsabläufen und einer optimierten Benutzererfahrung auf. Und gerade in Teams gibt es immer Optimierungspotential: Durch die Nutzung von einheitlichen Absatz-, Zeichen- und Objektformaten steigt nicht nur die Qualität, sondern auch die Effizienz innerhalb des Teams.

Das Logo zum 20. Jubiläum von Adobe InDesign auf schwarzem Hintergrund

Seit mehr als 20 Jahren ist InDesign das Go-To-Tool für Layout und Design (Bild: Adobe)

Adobe InDesign in der Creative Cloud

Gehe den nächsten Schritt und setze deine Ideen in die Tat um – mit Adobe InDesign und der Produktfamilie der Adobe Creative Cloud. Jetzt kostenlos testen und ein neues Kapitel aufschlagen.

Jetzt InDesign in der Creative Cloud erleben

 

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung