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Grenzenlose Zahlungsoptionen: So integrierst du alternative Zahlungsarten und Payment-Service Provider

Grenzenlose Zahlungsoptionen

Kunden lieben moderne, einfache Zahlungsoptionen. (Foto: Serrala)

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Der Zahlungsverkehr entwickelt sich zu einem offenen und flexiblen Ökosystem mit immer mehr Angeboten und neuen Verfahren. Für Unternehmen bietet das enorme Chancen – wenn sie Payment-Service-Provider und moderne Zahlmethoden richtig in ihre Debitorenprozesse integrieren.

Der Zahlungsverkehr war noch nie so agil wie heute. Neben traditionellen Finanzinstituten drängen viele neue Akteure auf den Markt und bieten völlig neue Geschäftsmodelle an. Plattformunternehmen wie Google, Facebook und Amazon tummeln sich ebenso auf dem Payments-Markt wie Payment-Service-Provider (PSP), Fintechs, Zahlungs- und Kartenfirmen.

Diese Fülle an Optionen führt zu ein Spannungsverhältnis für Unternehmen: Einerseits möchten sie die neuen Möglichkeiten nutzen. Andererseits stellt die Integration von aktuell stark genutzten Zahlungssystemen und Echtzeitzahlungen eine große Herausforderung für die betrieblichen Prozesse dar.

Die Zukunft im Zahlungsverkehr ist digital und intuitiv

Serrala
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Serrala ist ein führendes B2B-Fintech mit weltweit 16 Niederlassungen, das sicherere globale Zahlungsmöglichkeiten für jedes Unternehmen schafft. Zum Kundenstamm des schnell wachsenden Innovationstreibers gehören 25 Prozent der Fortune Global 100 und rund 50 Prozent der deutschen Dax-30-Unternehmen.

Tel: +49 (0)40 / 51 48 08 - 0

Neue Wege beschreiten? Das fällt vielen Unternehmen angesichts unzähliger und teils unübersichtlicher Möglichkeiten sowie kostenintensiver Transformationsprozesse schwer. Nicht handeln ist jedoch auch keine Lösung. Denn zur Digitalisierung im Zahlungsverkehr gibt es keine Alternative. Schon heute sind innovative und geräteübergreifende Zahlungskanäle auf dem Vormarsch, etwa Echtzeit-, Mobil- und In-App- oder IoT-fähige Zahlungen. Akzeptiert wird, was funktioniert. Und das sind aus Verbraucher- und Kundensicht intuitive, agile und schnelle Zahlverfahren.

Für Unternehmen bedeutet dies wiederum, dass sie mit steigenden Nutzeranforderungen und -erwartungen bezüglich der User-Experience Schritt halten müssen. Ein Unternehmen, das keine digitalen Zahlungen anbietet und verarbeiten kann, wird seine Wettbewerbsfähigkeit verspielen. Ist ein Zahlungsprozess zu kompliziert oder dauert zu lange, springen die Kunden ab. Je einfacher ein Bezahlvorgang dagegen ist, umso höher ist die Chance, dass ein Kaufinteressent seinen Einkauf auch abschließt. Dies ist insbesondere im E-Commerce wichtig, wo Kunden schneller einen Kauf abbrechen als im stationären Handel. Im Idealfall reicht für die Zahlung ein einziger Klick, um eine Transaktion abzuschließen.

Kundenwunsch: Alternative Zahlungsmöglichkeiten

Alle von Kunden gewünschten Zahlungsoptionen unter einen Hut zu bekommen, ist herausfordernd. (Foto: Serrala).

Herausfordernde PSP-Integration

In der Praxis setzen moderne Unternehmen immer öfter auf Payment-Service-Provider und ermöglichen ihren Kunden so einfache Online-Zahlungen. In der Debitorenbuchhaltung müssen die Zahlungseingänge dann regelmäßig mit den offenen Posten abgeglichen werden, um einen aktuellen Überblick über die Finanzen zu erhalten. Aufgrund der Menge der PSP ist dieser Abgleich sehr komplex und arbeitsintensiv. In der Regel sendet ein PSP jeden Tag eine Abrechnungsdatei im eigenen benutzerdefinierten Dateiformat. Diese Datei enthält sämtliche Details zu jeder Zahlung, die an diesem Tag über das System des PSP getätigt wurde.

Für den Abgleich müssen Web-Portale aufgerufen und die Informationen für jeden PSP manuell heruntergeladen werden. Diese PSP-individuellen Formate sind der Grund, warum Unternehmen ihre administrativen Prozesse (etwa die korrekte Zuweisung verschiedener Gebührenarten oder die Zuordnung einzelner Zahlungen zu den Transaktionen, für die sie bestimmt waren) nicht automatisch abschließen können. Zudem kann es bei Transaktionen jederzeit zu Rückbuchungen und Stornierungen kommen, da PSP unterschiedliche Abstimmungsregeln, Zeitrahmen und Bedingungen haben. Der Prozess wird noch komplexer, wenn diverse Zahlungsportale verwendet werden, um indirekt auf PSP zuzugreifen. Die Verarbeitung erfolgt in der Regel manuell und ist höchst ineffizient. Zahlreiche Ausnahmen müssen bearbeitet werden, und es kommt zu unzureichender Transparenz über die Liquidität und zu erheblichen Verzögerungen in den Abläufen.

PSP Reconciliation as a Service – einfach für Kunden und Buchhalter

Die gute Nachricht: Mittels intelligenter Integration lässt sich der manuelle Vorgang problemlos automatisieren. Ganz gleich, ob Zahlungen über einen Kanal laufen oder über mehrere Hundert, mit der entsprechenden Technologie können Transaktionen über den gesamten Weg hinweg verfolgt und korrekt gebucht werden. Ein Beispiel dafür ist die Lösung PSP Reconciliation as a Service des globalen B2B-Fintechs Serrala.

Mit der Software lassen sich PSP, Online-Portale, Prozessoren und Zahlungsgateways in die Debitorenprozesse integrieren. Elektronische Daten werden über beliebige Übertragungsprotokolle (sFTP, API, direkte DB-Verbindung) akzeptiert. Der cloudbasierte Service wandelt überdies PSP-Abrechnungsdateien in die Standardformate um, die von ERP-, Debitorenbuchhaltungs-, Business-Intelligence- oder Abstimmungssystemen gelesen werden können (zum Beispiel CAMT.053- , CAMT.054- oder MT940-Dateien). Ein vollautomatisierter Abgleich ist möglich und das System zeigt Ausnahmen sofort an, sodass Probleme mit Benutzertransaktionen schnell geklärt werden können. Flexible RPA-Technologie (Robotic-Process-Automation) empfängt Daten, wandelt diese um und stellt sie für Folgeprozesse wie die Zahlungseingangsverarbeitung zur Verfügung.

Alles in einem: PSP Reconciliation as a Service automatisiert die Arbeit mit verschiedenen PSP. (Grafik: Serrala)

Im Ergebnis ermöglicht die Lösung PSP Reconciliation as a Service die direkte Online-Zahlung über viele verschiedene Kanäle außerhalb von E-Commerce-Webshops sowie einen aktiven Eingriff, wenn PSP (oder Zahlungsgateways, Prozessoren, Anbieter) nicht konsistent brauchbare Abrechnungsdateien liefern oder Echtzeit-Transparenz bei der individuellen Zahlung für die Erfüllung erforderlich ist. Als cloudbasierter Service kann die Fintech-Lösung weltweit schnell und remote implementiert werden. Das Beispiel zeigt, dass sich mit innovativen Lösungen und intelligentem Service selbst komplexe Herausforderungen im modernen Zahlungsverkehr einfach lösen lassen.

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