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Große Umstruktierungen: Oculus verliert seinen CEO, Palmer Luckeys Zukunft ungewiss

(Foto: Web Summit / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Facebook strukturiert sein VR-Team um. Unter anderem sucht Oculus nach einem neuen Führungsteam. Die Zukunft des umstrittenen Co-Founders Palmer Luckey ist ungewiss.

Brendan Iribe tritt als CEO von Oculus zurück

Oculus-CEO Brendan Iribe gab in einem Blogpost am Dienstag bekannt, dass er von seiner Position zurücktritt. Er wird zukünftig die PC-VR-Gruppe des Unternehmens leiten. Techcrunch vermutet dahinter große interne Umstrukturierungen. Laut Business Insider wird Jon Thomason außerdem eine neue mobile VR-Gruppe leiten, er kam kürzlich von Amazon zum Unternehmen.

In dem Blogpost heißt es weiter, dass Iribe gemeinsam mit Facebook-CTO Mike Schroepfer ein neues Team suchen wird, das Oculus führen soll. Iribe kam 2012 als CEO zum Unternehmen, bevor Oculus 2014 für zwei Milliarden US-Dollar von Facebook gekauft wurde.

Iribe spricht in seinem Blogpost davon, dass er in seiner Position als CEO bereits vermisst habe, stark in Produkt-Entwicklungen involviert zu sein.

(Foto: Neon Tommy / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Oculus Co-Founder Palmer Luckey weiterhin untergetaucht

Währenddessen ist die neue Rolle des Oculus Co-Founders Palmer Luckey weiter ungewiss. Ein Facebook-Sprecher teilte Upload VR mit, dass dieser weiterhin beim Unternehmen sei und bald seine neue Position bekanntgegeben werde.

Anfang Dezember brachte Oculus außerdem seinen Touch-Controller auf den Markt.

In diesem Kontext auch interessant: Oculus-Gründer nach Trump-Enthüllung verschwunden: Wo ist Palmer Luckey?

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