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Sky is the Limit: Wann Startups ihr Setup upgraden sollten

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, doch irgendwann wird aus dem neuen Projekt ein erwachsenes Unternehmen. Was Gründer:innen und Startups beachten sollten, um möglichst früh möglichst zukunftssicher aufgestellt zu sein, liest du hier.

3 Min. Lesezeit Anzeige

Wenn das eigene Startup wächst, sollten zukunftssichere Lösungen bereitstehen. (Bild: Shutterstock/GaudiLab)

Gerade am Anfang einer neuen Unternehmung heißt es oft: sparen, was das Zeug hält. Wer nicht das Glück hatte, sich und seine Idee mit einer initialen Investition ausgestattet zu sehen, muss in der Anfangszeit seines Startups jeden Euro umdrehen – was gar nicht unbedingt negativ auszulegen ist.

Denn oft lernen Gründer:innen so, sparsam und effektiv zu wirtschaften und die Effizienz und Produktivität im Team hochzuhalten. Ein gutes Händchen bei der Personalpolitik sowie im Produktmanagement ist ebenfalls von Vorteil, denn vor allem das clevere Outsourcing von Aufgaben oder zeitweise sogar ganzen Unternehmensbereichen kann das Wachstum positiv beeinflussen.

Aufgrund des finanziellen Bootstrapping steht auf der Gegenseite jedoch oft ein zusammengewürfeltes Tool-Setup aus Trials, Freemium-Versionen oder Kompromisslösungen, was bei anhaltendem Unternehmenswachstum früher oder später zu Schwierigkeiten führen kann.

Was tun, wenn es ernst wird?

Denn irgendwann kommt (hoffentlich) der Punkt, an dem euer Startup die Kinderschuhe ausziehen muss. Neue Mitarbeiter:innen kommen ins Unternehmen, die Datenmenge wird größer und der Kundenstamm breiter – spätestens jetzt ist eine Single Source of Truth (kurz SSOT) für all eure Daten unausweichlich, um weiterhin effizient und produktiv arbeiten zu können und euren Kund:innen die bestmögliche Experience zu bieten.

Neben einer einheitlichen Datenlage gibt es aber noch weitere Punkte, die früh, spätestens aber in Wachstumszeiten beachtet werden sollten:

  • Customer-Experience als Schlüssel zum Erfolg: Eine gute und enge Beziehung zu euren Kund:innen ist das A und O einer erfolgreichen Unternehmung. Hier hilft ein ganzheitliches CRM-System, den Überblick zu behalten und in jeder Lage die richtige Antwort oder Lösung parat zu haben.
  • Performances messen und optimieren: Wer optimieren will, muss messen – denn ohne Zahlengrundlage kann auch nur schwer Verbesserungspotenzial erkannt werden. Von den Öffnungsraten eures Newsletters bis zum Erfolg der Content-Marketing-Bemühungen sollten alle Maßnahmen beobachtet und überwacht werden, um in Zukunft noch effektiver agieren zu können.
  • Seid auf euer Wachstum vorbereitet: Benjamin Franklin sagte einst: „Wer nicht schafft, zu planen, der plant, es nicht zu schaffen“. Seid also darauf vorbereitet, dass eure Unternehmung in den kommenden Jahren an Fahrt aufnehmen und aus den momentanen Begebenheiten rauswachsen wird – und plant dementsprechend.

Früh übt sich, was ein Unicorn werden will

Wer für den Weg vom jungen Startup zum mittelständischen Unternehmen gewappnet sein will, sollte sich frühestmöglich mit der Zukunft seines Unternehmens auseinandersetzen. Dazu gehört auch, das innerbetriebliche Setup im Auge zu behalten und sich proaktiv um zukunftsfähige und abteilungsübergreifende Lösungen zu bemühen.

Ein Kernpunkt: ein einfach zu bedienendes und mitwachsendes Customer-Relationship-Management-System (CRM) – denn glückliche Kund:innen sind das Rückgrat eines jeden erfolgreichen Unternehmens.

Ein CRM für Startups und KMU

Salesforce bietet genau das: ein ganzheitliches CRM, das alle wichtigen Informationen zu Kund:innen, alle Korrespondenzen sowie internen Absprachen und Arbeiten schnell und einfach für sämtliche Mitarbeiter:innen bereithält. Das greift nicht nur etwa dem Vertrieb bei der Akquise, dem Onboarding und der kontinuierlichen Pflege von Kund:innen unter die Arme, sondern erleichtert auch dem Service oder der Marketingabteilung erheblich die tägliche Arbeit.

Eine symbolische Illustration, die die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit dank eines CRM-Systems wiedergeben soll

Abteilungsübergreifende und reibungslose Zusammenarbeit ist der Grundstein für ein erfolgreiches, wachsendes Unternehmen (Grafik: Deemka Studio/Shutterstock)

Dank zentraler Informationsquelle – der bereits angesprochenen Single Source of Truth – hat das gesamte Team jederzeit den aktuellen Stand der Dinge vorliegen. Das spart nicht nur wertvolle Zeit durch wegfallende Sync-Meetings zwischen den Abteilungen, sondern sorgt zusätzlich für echte Transparenz und einen durchweg hohen Wissensstand im Unternehmen – und letztlich sorgt es für zufriedenere Kund:innen.

Bestens für die Zukunft gewappnet: Wenn auch du denkst, dass ein flexibles und intuitiv nutzbares CRM-System eurem wachsenden Unternehmen den nötigen Halt geben kann, solltest du einen Blick auf Salesforce werfen. Ganz ohne Installation oder die Angabe von Zahlungsdaten kann die mächtige CRM-Lösung nämlich jetzt für 30 Tage kostenlos getestet werden – oder du verschaffst dir einen ersten Einblick durch die zahlreichen Demo-Videos.

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