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Grüne in Niedersachsen wollen Online-Handel am Sonntag einschränken

Die Grünen in Niedersachsen wollen E-Commerce am Sonntag einschränken. (Foto: Stokkete/Shutterstock)

Niedersachsens Grüne wollen die Möglichkeiten von Online-Shopping und Callcentern am Sonntag einschränken. Kunden sollen dem Vorschlag zufolge aber weiter am Sonntag bestellen können.

Ein entsprechender Änderungsantrag solle in das Landtagswahlprogramm einfließen, über das die Delegieren am Wochenende abstimmen wollen, sagte Landeschef Stefan Körner am Dienstag. Künftig sollen Online-Kunden nach Vorstellung der Grünen zwar weiterhin am Sonntag Bestellungen aufgeben können.

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„Es ist aber ausreichend, wenn die Bearbeitung der Bestellung am Montag passiert. Die Mitarbeiter müssen nicht das ganze Wochenende bereitstehen“, sagte Körner. Die Grünen wollten damit „den Sonntag verteidigen“. Es gehe ihnen aber auch um gleiche Wettbewerbsbedingungen für Einzelhandel und Online-Vertrieb.

An diesem Samstag und Sonntag wollen die 191 Delegierten des grünen Landesverbandes in Wolfenbüttel über ihr Programm für die Landtagswahl abstimmen. Schwerpunkte sind dabei die Themen Umwelt- und Tierschutz. dpa

Mehr zum Thema E-Commerce: Marktüberblick – Das sind die wichtigsten Anbieter für den Onlinehandel

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4 Reaktionen
wumble

Sinnvoller Vorschlag. Statt den Sonntag aufzugeben, lieber gleichwertigere Bedingungen für stationären und Online Handel schaffe. Fände ich gut wenn es aufgenommen wird.

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Bernd

Heilige Scheiße sind sie hohl... Schön mal von Postillion gehört?

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Bastian

Liebe T3N Redaktion,
dieses Clickbaiting habt ihr doch nicht nötig...
"Grüne in Niedersachsen wollen Online-Handel am Sonntag einschränken" ist als Überschrift komplett falsch, weil sie a) unterstellt, dass das alle Grünen wollen und b) damit unterstellt, dass der Änderungsantrag schon ins Programm aufgenommen worden wäre.
Die Landesversammlung könnte in ihrer unnachahmlichen Weisheit ja auch beschließen, den Änderungsantrag abzulehnen (was ich persönlich - auch als nicht Niedersachse - sehr begrüßen würde).
Außerdem wäre es bei einer solchen Berichterstattung toll, wenn die Quelle genannt wird. Und zwar nicht das umfangreiche Programm, sondern der konkrete Änderungsantrag. Dann kann man sich das im Original anschauen und bewerten und z.B. anhand der Antragsteller sehen, ob die Idee vom Vorstand kommt oder von ein paar versprengten Delegierten.
In diesem Sinne: Steigt bitte nicht in die Politikberichterstattung ein, wenn ihr das nur halbherzig macht und Clicks wollt.
LG Bastian

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MacMc

Die Idee ist auf jeden Fall "typisch grün". Die Deppen wollen "uns" mal wieder etwas aufzwingen.

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