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Tesla für alle: Elon Musk plant erschwinglicheren Nachfolger des Model 3

(Foto: Tesla)

Wer dachte, dass nach dem Model 3 Schluss mit günstigen Elektroautos ist, irrt. Elon Musk und sein Team haben vor, noch weiter an der Preisschraube zu drehen – Ziel ist, ein E-Auto zu bauen, das für nahezu jeden erschwinglich sein wird.

Tesla Model 3: Nur die Hälfte der potenziellen E-Car-Kunden können es sich leisten

Der das Folgemodell des Tesla Model 3 soll günstiger sein. (Foto: Tesla)
Der das Folgemodell des Tesla Model 3 soll günstiger sein. (Foto: Tesla)

Mit dem Model 3 hat Tesla ein Elektroauto vorgestellt, das mittlerweile 400.000 Kunden vorbestellt haben – und das obwohl nicht einmal das Interieur final ist und erste Fahrzeuge bestenfalls ab Ende 2017 vom Band laufen. Dass das Model 3 nicht das letzte Elektroauto des Unternehmens sein würde, dürfte im Grunde keine Überraschung sein – interessant ist allerdings, dass Musk künftig nicht nur das Mittel- und Oberklasse-Segment bedienen will.

Im Laufe eines Interviews mit Norwegens Minister für Transport and Kommunikation, Ketil Solvik-Olsenauf, auf der „Future Transportation Solutions Conference“ in Oslo, Norwegen, sprach der Tesla-Chef davon, dass es in Zukunft Elektroautos geben werde, die erschwinglicher sind als das Model 3. Das vor wenigen Wochen vorgestellte, bisher günstigste Elektroauto des US-Unternehmens, schlägt in der kleinsten Ausstattungsvariante mit etwa 35.000 Euro zu Buche. Laut Musk könne die „Hälfte der Leute sich das Auto leisten“. Um eine größere Kundenbasis erreichen zu können, soll die vierte Generation seines Elektroauto-Angebots unter diesem Preis liegen, sodass „fast jeder“ sich das Elektroauto kaufen könne. Er deutete an, dass das nächste Modell unter anderem kleiner als das Model 3 sein wird.

Elon Musks Ausführungen zum günstigen Model-3-Nachfolger findet ihr im Video ab Minute 12:00:

Vor dem “Model 4“ sollte Telsa erstmal das Model 3 verfügbar machen

Dass Tesla auch an Elektroautos für den kleineren Geldbeutel arbeitet, ist eine sehr gute Nachricht, allerdings dürfte noch viel Zeit ins Land gehen, bis das Unternehmen die vierte Generation seines E-Cars enthüllen wird. Eines der näheren Ziele Teslas dürfte sein, alle 400.000 vorbestellten Model 3 zu fertigen und auszuliefern. Zwar sollen die ersten Gefährte bis Ende 2017 fertig sein, bis aber alle Vorbesteller ihre Autos haben, könnten noch Jahre ins Land ziehen – man rechnet damit, dass manche Käufer ihr Auto erst 2020 bekommen.

Lesenswerte Artikel zum Model 3: Warum Tesla dem Verbrenner am letzten Wochenende den Todesstoß gegeben hat [Kommentar] und Wer nicht auf das Model 3 warten will: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland

via mashable.com

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Eine Reaktion
Stadtmensch

Die Lademöglichkeit ist für Stadtmenschen immer noch eine ungelöste Frage. Ich will mich nicht abends mit fast leerem Akku stundenlang an eine Ladesäule hängen und irgendwann mitten in der Nacht das Auto umparken. Denn: Mit vollem Akku an der Ladesäule ist man Falschparker. Was ich mir vorstellen könnte, sind größere Quartiersparkhäuser mit Lademöglichkeiten. Vielleicht in einem 2 Km-Raster über die Stadt verteilt, so dass man schlimmstenfalls 1000m von so einem Parkhaus entfernt wohnt.

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